Gesetzlich Kranken­versicherte müssen sich nicht immer mit einer preis­werten Prothese zufrieden­geben. Erleichtert ein teureres Modell den Alltag deutlich, muss die Kasse die Kosten über­nehmen. Das Sozialge­richt Heilbronn sprach einer Frau, der eine Hand fehlt, eine Unter­armprothese mit fünf statt drei Fingern zu (Az. S 15 KR 4576/11).

Dieser Artikel ist hilfreich. 3 Nutzer finden das hilfreich.