Etliche geschlossene Fonds haben Immobilien, Schiffe und ähnliches gekauft und teil­weise mit Krediten in Schweizer Franken finanziert. Nun zeigt sich, wie riskant eine solche Strategie ist. Die Fonds nehmen Geld in Euro oder US-Dollar ein, müssen aber wegen des Franken-Anstiegs viel mehr für die Kredite aufwenden. Anleger müssen sich auf Ausfälle einstellen.

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