Kommt ein Kind sowohl mit weiblichen als auch mit männ­lichen Geschlechts­organen auf die Welt, müssen die Eltern für ihr Neugeborenes nicht mehr vorschnell ein Geschlecht fest­legen. Seit 1. November 2013 regelt das Personen­stands­gesetz, dass inter­sexuelle Kinder ohne Angabe eines Geschlechts in das Geburten­register einzutragen sind.

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