Geschirr­spüler Test

Ob mit sicht­barem Bedien­feld oder in der Tür versteckten Bedienknöpfen, ob schmal oder breit, besonders leise oder sehr spar­sam – im Produktfinder findet jeder den Geschirr­spüler, der zu ihm passt. Die Daten­bank zeigt alle seit 2013 getesteten Modelle und enthält Test­ergeb­nisse für derzeit insgesamt 88 Geschirr­spüler. Davon sind aktuell 58 lieferbar. Im Mai frisch dazugekommen sind 26 weitere Modelle.

Gut zum halben Preis

Für preisbewusste Käufer lohnt der Blick in unseren Produktfinder besonders. Wer sich damit abfinden kann, dass sein Geschirr­spüler im Inneren etwas sparta­nischer daher­kommt, kann bei der richtigen Auswahl richtig viel Geld sparen. So haben wir im jüngsten Test­durch­gang mit 26 Modellen ein Gerät mit gut bewertet, dass am Ende nur zwei Zehntelnoten schlechter als der Testsieger abge­schnitten hat – dafür aber nur etwa die Hälfte kostet.

Das bietet der Produktfinder

Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Geschirr­spüler. Dieser Produktfinder stellt alle getesteten Maschinen aus den letzten Jahren vor: Mit Foto, Preis, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier finden Sie Ihr Gerät. Dazu baugleiche Modelle, die mit unterschiedlichen Namen verkauft werden. Alle Basis­informationen sind kostenlos. Nur für Test­ergeb­nisse müssen Sie bezahlen. Der Produktfinder bietet Ihnen:

  • Test­ergeb­nisse von 88 Geschirr­spülern,
  • die Möglich­keit, nach Ihren individuellen Wünschen zu suchen und zu filtern,
  • PDFs der eigenen Sucher­gebnisse zum Download,
  • PDFs aller Geschirrspüler-Testberichte der Zeitschrift test der letzten Jahre zum Download.

Über­blick Alle Geschirrspüler im Produktfinder
Aktuell Zuletzt getestete Geschirrspüler

So spar­sam wie noch nie

Beim Geschirr­spülen spielen haupt­sächlich vier Faktoren eine Rolle: Die Mechanik der Maschine, die Wasser­temperatur, die Spüldauer und die einge­setzte Chemie, also das Spül­mittel zum Test von Geschirrspülmittel. Alle vier Faktoren hängen voneinander ab – wie Stell­schrauben. Bewegt sich die eine, rührt sich auch die andere. Dabei gilt es, die richtige Balance zu finden, damit das Geschirr sauber wird. Im Moment schrauben die Anbieter haupt­sächlich an der Wasser­temperatur, um ein besonders attraktives Energielabel zu bekommen – am besten A+++. Allerdings ist jedes Energielabel mit Vorsicht zu genießen: Das Etikett berück­sichtigt nur die Verbrauchs­werte im Spar­programm. Es ist der effizienteste und güns­tigste Spülgang. Auf den Maschinen heißt er Eco. Die Maschinen sind auf möglichst nied­rige Werte in diesem Programm getrimmt. Über den Verbrauch einer Maschine in den übrigen Programmen sagt das Label nichts.

So lang­sam wie noch nie

Die meiste Energie geht fürs Heizen des Wassers und der Trock­nungs­luft drauf. Um das Geschirr mit kühlerem Wasser sauber zu bekommen, spülen die Maschinen länger. Die Spar­programme moderner Maschinen dauern zwischen drei und vier Stunden. Kurz­programme spülen zwar schneller, sind aber dennoch keine gute Alternative. Für die gleiche Reinigungs­leistung benötigen sie in der Regel mehr Strom und Wasser.

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TestGeschirr­spüler26.05.2016
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Zugriff auf Testergebnisse für 88 Produkte (inkl. PDF).

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