Tipps

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Glas im Spüler

  • Kratzer. Sie entstehen in Gläsern durch mechanisches Aneinanderschlagen. Deshalb Vorsicht beim Einsortieren. Teile dürfen sich im Korb nicht berühren.
  • Beläge. Sie sind meist kalkhaltig und lassen sich mit einem zitronensäuregetränkten Tuch wieder abwischen.
  • Trübungen kommen entweder durch Kalkablagerungen zustande oder durch Glaskorrosion. Sorgen Sie stets für genügend Salz in der Enthärteranlage, die richtige Wasserhärteeinstellung und für ausreichend Klarspüler. Lassen sich die Trübungen mit Zitronensäure nicht mehr entfernen, handelt es sich um
  • Glaskorrosion. Mit der Zeit wird Glas selbst durch pures Wasser „ausgelaugt“. Irreversible Schäden sind abhängig vom Herstellungsprozess. Billiges Glas ist dafür besonders anfällig.

Besteck im Spüler

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  • Edelstahl, das nicht als „spülmaschinenbeständig nach RAL“ gekennzeichnet ist, lieber per Hand spülen. Chromstahllegierungen („stainless“) rosten eher als Chromnickelstahl (18/8).
  • Lochkorrosion, auch Lochfraß genannt, tritt häufig an Messerklingen auf und wird durch Salz im Trinkwasser und in Speiseresten verursacht. Besteck deshalb nie lange dreckig aufbewahren und nach Spülende sofort abtrocknen.
  • Flugrost ist Fremdrost von anderen Teilen, beispielsweise vom alten Küchenmesser. Lässt sich mit Edelstahlputztuch abreiben. Einfachen Chromstahl und Chromnickelstahl im Besteckkorb trennen, auch von Silber.
  • Silber kann anlaufen trotz Schutz im Reiniger. Mit Silberputztuch abreiben.
  • Kunststoff- und Holzgriffe sind tabu.

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