Tipps

  • Das beste Programm. Das Energylabel-Programm bei meist 50 Grad reicht im Alltag völlig aus. Wie es bei Ihrer Maschine heißt, steht in der Ge­brauchsanleitung. Es dauert etwas länger, sorgt aber für sauberes und trocknes Geschirr mit wenig Energie.
  • Drei helfen. Beim Intensivprogramm rückt die Maschine hart­näcki­gem Schmutz bei energiefres­­s­enden 65 oder 70 Grad zu Leibe. Werden die Töpfe trotzdem nicht sauber, kann zusätzliches Pulver oder ein zweiter, auf die Innentür gelegter Tab helfen. Ein Glasprogramm (bei zirka 40 Grad) vermindert Glas­korro­sion. Auch gut: ein Kurzprogramm.
  • Genug Hygiene. Mit Reiniger gespültes Geschirr kommt hygienisch einwandfrei aus der Maschine. Be­sondere Hygieneprogramme sind im Normalfall unnötig.
  • Schmutziges Geschirr. Am besten gleich in die Maschine räumen. An der Luft trocknet der Schmutz eher an.
  • Nach dem Spülen. Die Tür öffnen und leicht anlehnen. So kann die restliche Feuchte am besten abziehen.
  • Salz nachfüllen, wenn die An­zeige leuchtet. Danach gleich spülen. Sonst droht Korrosion. Kontrollieren Sie einmal, ob die Wasserhärte richtig eingestellt ist (Ge­brauchs­anleitung). Sind Siebe und die Düsen an den Sprüh­­armen nicht verstopft?

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