Tipps

Die Bauart: Freistehende Stand­geräte sind in der Regel billiger als Einbaumodelle. Technisch gleiche Varianten unterscheiden sich äußerlich meist nur in der Bedienblende und im Geräusch. Standgeräte haben allerdings einen geringfügig höheren Stromverbrauch.

Die Familie: Im Test waren 16 Geschirrspüler vertreten. Viele gehören zu derselben Produktfamilie, tragen aber unterschiedliche Namen. So sind Geräte von Bosch, Neff und Siemens miteinander verwandt. Auch Stand- und Einbauspüler von Miele und Bauknecht sind jeweils Zwillinge.

Der Anschluss: Wer einen solaren Warmwasseranschluss nahe am Geschirrspüler hat, sollte ihn nutzen. Alle getesteten Geschirrspüler lassen einen An­schluss bis maximal 60 Grad Celsius zu. Das entlastet die Umwelt.

Das Programm: Wann immer möglich, sollten Sie das Sparprogramm nutzen, auch wenn es Stunden dauert. Es ist der ressourcenschonendste Spülgang. Automatik- und Kurzpro­gram­me sowie die Multitabfunktion brauchen meist mehr Strom und Wasser. Schnelldurchgänge spülen und trocknen häufig auch schlechter.

Der Reiniger: Im letzten Test von Geschirrspülreinigern waren viele Multifunktionstabs mit eingebautem Klarspüler und Salzfunktion besser als Solotabs. Billige „gute“ Multitabs gibt es ab 7 Cent.

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