Tipps

  • Nicht antrocknen lassen. Räumen Sie das Geschirr möglichst schnell ein und schließen sie die Gerätetür.
  • Angebranntes einweichen. Heißes Spülwasser oder ein Kratzschwamm leisten sinnvolle Vorarbeit.
  • Gut einsortieren. Gläser sollten sich nicht berühren, sonst können sie Kratzer bekommen. Das Geschirr muss gut umspült werden können.
  • Richtig enthärten. Stellen Sie in der Enthärtungsanlage in der Maschine die Wasserhärte ein. Sie erfahren Sie bei Ihrem Wasserwerk. Viele haben die Werte im Internet veröffentlicht, zum Beispiel einfach unter www.google.de suchen, Stichwort „Wasserhärte in Deutschland“. Füllen Sie regelmäßig Regeneriersalz nach. Sonst bilden sich Kalkbeläge.
  • Klarspüler. Kleine, runde Kalkflecken sprechen dafür, dass der Klarspüler fehlt. Regelmäßig nachfüllen! Die Beläge lassen sich mit Zitronensaft oder Essig abwischen.
  • Nur spülmaschinenfestes Geschirr. Holzgriffe sind nicht für die Maschine geeignet, genauso wenig Gläser mit farbigem Dekor und Teller mit Dekor über der Glasur.

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