Messerschärfer: Nicht schleifen lassen

Geschenktipps für die Küche Special

Der beste Wetz­stab: WMF Spitzenklasse, ab 27 Euro.
Das beste Schärfgerät: WMF Messerschärfer, ab 24 Euro.
Der beste Schleif­stein: Kai Shun Combination Whet­stone DM-0708, ab 60 Euro.
Details: www.test.de/Messerschaerfer

Irgend­wann ist das schärfste Messer stumpf. Dann wird Schneiden in der Küche zum Kraft­akt, die Nach­frage nach Pflastern steigt. Zu jedem guten Messer gehört deshalb ein einfacher Wetz­stab. Er verpasst stumpfen Klingen wieder Biss. Präzises Wetzen im richtigen Winkel erfordert Geduld und Übung. Reicht Wetzen nicht mehr aus, muss ein Messerschärfer her. Nur er gibt Klingen einen neuen Schliff. Schärfgeräte arbeiten da weiter, wo bei Wetzstäben Feier­abend ist. Sie tragen kleine Mengen von der Klinge ab. Doch ein falscher Schleifwinkel kann den sauberen Schnitt ruinieren. Hobby­köche mit großem Messer­vorrat schätzen Schleif­steine. Das fast meditative Wetzen am nassen Stein schont die Klingen und die Nerven. Für Japan­messer ist es sogar Pflicht. Aufgepasst: Schleif­steine sind bruch­empfindlich.

Tipp: Keramik­messer sind sehr empfindlich. Sie sollten sie nicht selbst schleifen. Das kann der Fachmann besser.

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