Korkenzieher: Im Hand­umdrehen

Geschenktipps für die Küche Special

Die besten Guten: Brabantia Matt Steel, ab 10 Euro.
Mono­pol Fino, ab 33 Euro.
Screwpull Lever­pull LM 400, ab 120 Euro.
Details unter: www.test.de/Korkenzieher

Die Farbe sehen, den Duft erschnuppern, das Aroma schme­cken: Damit der Wein über­haupt ins Glas gelangt, brauchen Weinfreunde erst einmal ein Helferlein. Korkenzieher gibt es vom einfachen T-Griff bis zum Designapparat mit Gaskartusche. Recht schnell ploppt der Korken mit Drehgriff- oder Hebel­technik. Damit sich die „Wendel“, das gewindeförmige Metall des Korkenziehers, leicht in den Korken schraubt, ist sie bei guten Geräten beschichtet oder geschliffen. Modelle ohne Wendel machen eher Stress, durch Folge­kosten zum Beispiel: Manche arbeiten mit Gas. Das muss teuer nachgefüllt werden und kann den Beschenkten etwa 35 Cent pro Korken kosten. Hinzu kommt: Bei fest­sitzenden Korken brechen leicht die dünnen Hohlnadeln, die das Gas in die Flasche drücken. Kniff­lig sind Ratschen-Korkenzieher. Sie funk­tionieren wie kleine Wagenheber – wohl kaum geeignet für Tante Hedwig. Nach dem Dreh ist vor dem Dreh: Der Korken muss runter. Bei manchen Modellen lässt er sich nur schwer packen und abschrauben. Bei anderen gleitet er dagegen sanft von der Wendel.

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