So sind wir vorgegangen

Im Test: 82 stichprobenartig ausgewählte Lebensmittel, die deklarierte Zutaten aus Mais bzw. Soja enthalten. Alle Ergebnisse beziehen sich auf Proben mit den jeweils angegebenen Mindesthaltbarkeitsdaten.

Einkauf der Prüfmuster: Oktober / November 2001.

Preise: Von uns bezahlte Einkaufspreise.

Nachweis der gentechnischen Veränderung: Die Vorprüfung auf gentechnisch verändertes Erbmaterial (Screening auf 35S-Promotor und nos-Terminator) erfolgte in Anlehnung an die Methode L00.00–31 der ASU nach § 35 LMBG. Ergänzend wurden positive Befunde durch gezielte Untersuchungen auf die zugelassenen Maissorten Bt176, Bt11, MON810 und T25 sowie auf die Sojasorte Roundup Ready abgesichert. Zusätzlich wurde auf Blumenkohl-Mosaik-Virus untersucht, um falsch positive Befunde auszuschließen.

Die Anteile der DNA aus gentechnisch verändertem Mais bzw. Soja, bezogen auf die gesamte Mais- bzw. Soja-DNA im Produkt, wurden mittels Real-Time-PCR nach dem Taq-Man-Prinzip bestimmt [Quelle: Hübner et al. (2001), J AOAC Int 84: 1855–64].

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