Geleebonbons Geleebonbons

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Groß wie eine Praline, außen glitschig und innen zäh: Diese Charakteristika machen asiatische Geleebonbons, die zum Beispiel unter dem Namen Mini-Cup-Jelly verkauft werden, so gefährlich. Vor allem bei kleinen Kindern können sich die Süßwaren im Rachen festsetzen und zu Erstickungen führen. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz hat sie deshalb verboten.

Für die tückische Konsistenz der Spezialität sorgt das pflanzliche Bindemittel Glucomannan (Konjak), das in Asien sehr beliebt ist. Europäische Geleewaren dagegen werden meist mit den Bindemitteln Gelatine, Pektin und Agar-Agar hergestellt. Weil sie die Süßwaren mehr weich als zäh machen, entsteht nach Ansicht des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie keine Erstickungsgefahr für kleine Kinder.

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