Bundes­weite Auto­maten­betreiber

Ob Flughafen oder Tank­stelle, Bahnhof oder Einkaufs­zentrum – spezialisierte Betreiber von Geld­automaten stellen heute viele Geräte auf. Geldziehen mit Girocard kann richtig teuer werden und je nach Stand­ort und Uhrzeit unterschiedlich viel kosten.

Auto­maten­betreiber

Bank­haus August Lenz

Cardpoint

Euronet

IC Cash Services

Reise­bank

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Kurz­beschreibung

Die Bank aus München gehört zur Mediolanum-Gruppe aus Italien. An dieser ist die Holding Fininvest beteiligt, die Silvio Berlusconi gegründet hat. Sie stellt keine eigenen Auto­maten auf, sondern arbeitet mit den Anbietern NoteMachine und Cashlink zusammen.

Cardpoint aus Trier gehört mittel­bar zur Card­tronics Inc. aus den USA. Partner ist die Post­bank-Tochter VÖB-ZVD Bank. Auto­maten stehen an Auto­bahn­tank­stellen, bei der Bahn, bei Handels­ketten und in Einkaufs­zentren.

Euronet gehört mittel­bar zur Euronet World­wide Inc. aus den USA und betreibt künftig Auto­maten der Ikano Bank bei Ikea. Geld­automaten sind unter anderem bei großen Ketten wie Galeria Kauf­hof zu finden.

Das selbst­ständige Unternehmen aus Taufkirchen ist Empfehlungs­partner des Tank­stellen­betreibers Tank & Rast GmbH und Partner des Bundes­verbands Auto­maten­unternehmer.

Die Tochter der DZ Bank AG zählt zur genossenschaftlichen Finanz­gruppe, bietet aber keine Giro­konten an. Ihre Geld­automaten finden sich über­wiegend auf Bahnhöfen oder Flughäfen.

Anzahl eigener Geld­automaten

728

Über 1 000

Über 1 000

Rund 800

318

Direktes Kunden­entgelt für Girocard (Euro)

1,99 bis 7,99
(im Test 4,99)

0 bis 7,99
(im Test 4,99)

1,95 bis 4,99 1
(im Test 4,99)

0 bis 4,99 1
(im Test 4,99)

3,95
(im Test 3,95)

    Stand: 26. Oktober 2016

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