Seit Mai brauchen Anbieter die Rezepturen ihrer Wasch- und Reinigungsmittel nicht mehr dem Umweltbundesamt zu melden. Damit entfällt die UBA-Nummer auf den Verpackungen. Stattdessen müssen sie jetzt Konservierungsmittel und allergisierende Duftstoffe (ab 0,01 Prozent) deklarieren und die Inhaltsstoffe dem Bundesinstitut für Risikobewertung mitteilen. Mit den Daten arbeiten dann die Giftinformationszentren.

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