Kalk ist lebenswichtiger Bestandteil unseres Trinkwassers. Beim Verdunsten der Wassertropfen macht er sich in Bad und Küche aber mit lästigen Kalkrändern bemerkbar, kann Brauseköpfe, Dampfbügeleisen und die Kaffeemaschine schachmatt setzen. Beugen Sie deshalb vor.

  • Wischen Sie Armaturen und Fliesen, die Duschwand und das Waschbecken nach der Benutzung gleich trocken. Bewährt hat sich ein Abzieher, wie ihn Fensterputzer benutzen, griffbereit platziert.
  • Sichtbare Kalkflecken möglichst rasch mit einem handelsüblichen Essigreiniger entfernen. In hartnäckigen Fällen eine Weile einwirken lassen.
  • Entkalken Sie Brauseköpfe, Perlatoren und Wasserkocher regelmäßig mit verdünnter Essigessenz oder einem milden Zitronensäure-Entkalker.
  • Für Kaffee-, Espressomaschinen und Dampfbügeleisen ist Essig tabu. Er kann Metall- und Kunststoffteile angreifen. Beachten Sie unbedingt die Gebrauchsanleitung. Meist sind Bio-Entkalker auf Zitronensäurebasis erlaubt. Regelmäßig angewandt, machen sie aggressive Mittel überflüssig und erhöhen die Lebensdauer der Geräte.
  • Heizstäbe im Geschirrspüler verkalken nicht, wenn die eingebaute Enthärteranlage regelmäßig mit Spezialsalz befüllt wird. Stellen Sie sie auf die richtige Wasserhärte ein.
  • Waschmittel enthalten bereits Enthärter gegen Kalk. Dosieren Sie nach der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad der Wäsche (siehe Verpackungsangaben).

Dieser Artikel ist hilfreich. 868 Nutzer finden das hilfreich.