Gefrier­schrank und Gefriertruhe Test

Im Produktfinder Gefriergeräte können Sie mit wenigen Klicks das für Sie passende Modell ermitteln. Die Daten­bank zeigt Test­ergeb­nisse, Preise, Fotos und Ausstattung für 37 Geräte. Und Sie finden Antworten auf die wichtigsten Fragen vor dem Kauf: Gefriertruhe oder Gefrier­schrank? Klein oder groß? Energiesparend und geeignet zum Einfrieren großer Mengen? Mit Abtau-Auto­matik oder ohne?

Alle Test­ergeb­nisse – und die Berichte der Zeit­schrift test

Dieser Produktfinder enthält von der Stiftung Warentest seit 2015 geprüfte Tiefkühlgeräte: Mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier gehts direkt zur Liste mit 37 Gefriergeräten. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um das für Sie am besten geeignete Gerät zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich anschließend bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Test-Artikel der Zeitschrift test zum Thema „Gefriergeräte“.

Tipp: Sie suchen gar kein Gefriergerät, sondern wollen sich einen Kühl­schrank anschaffen? Hier hilft Ihnen auf test.de der Produktfinder Kühlgeräte.

Stark­froster und Sparfroster

Der ideale Lager­platz für Tiefgekühltes? Das ist eine Typfrage: Gemüsegärtner, Angler und Jäger brauchen ein besonders kraft­volles Gerät, das selbst große Mengen frischer Kost zügig durch­friert. Für Freunde von Fertigkost aus dem Supermarkt ist dagegen die schnelle Einfrier­funk­tion vergleichs­weise unwichtig. Der Produktfinder zeigt passende Geräte für beide Nutzer­typen. Die Modelle reichen vom 60-Liter-Schränk­chen bis zum 260-Liter-Riesen. In der Daten­bank können Sie die stärksten Froster heraus­filtern.

Strom oft teurer als das Gerät

Bei vielen Gefriergeräten kostet der Strom – auf 15 Jahre Nutzungs­zeit gerechnet – mehr als das Gerät selbst. Der Produktfinder hilft beim Sparen. Unsere Bewertung berück­sichtigt die Energieeffizienz bei verschiedenen Umge­bungs­temperaturen sowie den Strom­verbrauch beim Einfrieren von Lebens­mitteln. Wenn Sie sich jetzt ein Gerät mit möglichst geringem Strom­verbrauch kaufen, sind sie in Zukunft bei steigenden Strom­preisen vor bösen Über­raschungen gut gewappnet. In der Daten­bank können Sie Gefriergeräte heraus­filtern, die sehr gut in der Energieeffizienz sind.

Cool bleiben auch ohne Strom

Fällt der Strom aus, zeigt sich, ob ein Gefriergerät gut isoliert ist. Als gute Kältespeicher erweisen sich vor allem einige Truhen im Produktfinder. Bis der Innenraum sich auf minus 9 Grad erwärmt, dauert es länger als 30 Stunden. Kältetolerante Bakterien können sich unter­halb von minus 9 Grad kaum noch vermehren. Kleine Schränke erreichen die fürs Gefrier­gut kritische Temperatur relativ schnell.

Keine Warnung bei Strom­ausfall

Einige Schränke und Truhen sind aus einem anderen Grund schlecht für Störungen gerüstet: Der Nutzer bekommt unter Umständen gar nicht mit, wenn sich das Innere erwärmt. Die Geräte zeigen zu hohe Temperaturen – etwa nach einem Strom­ausfall – schlecht oder gar nicht an. Vor allem bei Gefriergeräten, die im Keller oder in Neben­räumen stehen, ist eine deutlich hörbare Warnung wichtig. Im schlimmsten Fall gammelt das Essen sonst unbe­merkt tage­lang vor sich hin und muss dann weggeworfen werden.

Daten­bank Gefriergeräte mit akustischem Warnton

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TestGefrier­schrank und Gefriertruhe31.03.2016
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