Gefrier­schrank und Gefriertruhe Test

Gefriertruhe oder Gefrier­schrank? Klein oder groß? Mit Abtau-Auto­matik oder ohne? Geeignet zum Einfrieren großer Mengen? Mit dem Produktfinder Gefriergeräte finden Sie mit wenigen Klicks das passende Modell – und können sparen: Bei vielen Geräten liegen die Strom­kosten nach 15 Jahren über dem Kauf­preis, andere gehen deutlich effizienter mit der Energie um. Nicht immer ist also ein billiges Gerät auf Dauer güns­tiger. Die Daten­bank zeigt Test­ergeb­nisse, Ausstattung und Preise für 68 Geräte.

Tiefkühler mit enormem Leistungs­unterschiede

Der ideale Lager­platz für Tiefgekühltes – eine Typfrage. Gemüsegärtner, Angler und Jäger brauchen ein besonders kraft­volles Gerät, das selbst große Mengen frischer Kost zügig durch­friert. Für Freunde von Fertigkost aus dem Supermarkt ist die schnelle Einfrier­funk­tion vergleichs­weise unwichtig. Der Produktfinder zeigt passende Geräte für beide Nutzer­typen. Die Unterschiede im Hinblick auf die Einfrier­leistung sind enorm. In der Daten­bank können Sie die stärksten Froster heraus­filtern. Die Modelle reichen vom 50-Liter-Schränk­chen bis zum 395-Liter-Riesen.

Tipp: Alle Fragen rund um Kühl- und Gefriergeräte beant­wortet unser FAQ Kühlgeräte und Gefriergeräte.

Das bietet Ihnen der Produktfinder Tiefkühlgeräte

Test­ergeb­nisse. Dieser Produktfinder enthält alle seit 2015 von der Stiftung Warentest geprüften Tiefkühlgeräte – mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­details. Hier gehts direkt zur Liste mit 68 Gefriergeräten. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern.

Heft­artikel. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Test-Artikel der Zeitschrift test zum Thema „Gefriergeräte“.

Kühl­schränke. Sie suchen gar kein Gefriergerät, sondern wollen sich einen Kühl­schrank oder eine Kühl-Gefrier-Kombination anschaffen? Hier hilft Ihnen unsere Test-Datenbank Kühlschränke.

Strom oft teurer als das Gerät – unsere Tests helfen Sparen

Bei vielen Gefriergeräten kostet der Strom – auf 15 Jahre Nutzungs­zeit gerechnet – mehr als das Gerät selbst. Der Produktfinder hilft beim Sparen. Unsere Bewertung berück­sichtigt die Energieeffizienz bei verschiedenen Umge­bungs­temperaturen sowie den Strom­verbrauch beim Einfrieren von Lebens­mitteln. Wenn Sie sich jetzt ein Gerät mit möglichst geringem Strom­verbrauch kaufen, sind sie in Zukunft bei steigenden Strom­preisen vor bösen Über­raschungen gut gewappnet. In der Daten­bank können Sie Gefriergeräte heraus­filtern, die sehr gut in der Energieeffizienz sind.

Notfall – cool bleiben auch ohne Strom

Fällt der Strom aus, zeigt sich, ob ein Gefriergerät gut isoliert ist. Als gute Kältespeicher erweisen sich vor allem einige Truhen im Produktfinder. Bis der Innenraum sich von minus 17 auf minus 9 Grad erwärmt, dauert es länger als 30 Stunden. Kleine Schränke erreichen die fürs Gefrier­gut kritischen Temperatur­bereiche oft relativ schnell.

Manche Tiefkühler warnen nicht bei Strom­ausfall

Einige Schränke und Truhen sind aus einem anderen Grund schlecht für Störungen gerüstet: Der Nutzer bekommt unter Umständen gar nicht mit, wenn sich das Innere erwärmt. Die Geräte zeigen zu hohe Temperaturen – etwa nach einem Strom­ausfall – schlecht oder gar nicht an. Vor allem bei Gefriergeräten, die im Keller oder in Neben­räumen stehen, ist eine deutlich hörbare Warnung wichtig. Im schlimmsten Fall gammelt das Essen sonst unbe­merkt tage­lang vor sich hin und muss dann weggeworfen werden.

Daten­bank Gefriergeräte mit akustischem Warnton

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TestGefrier­schrank und Gefriertruhe15.09.2017
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