Einfrieren: Schonend schnell

Trans­portieren: Tiefgekühltes aus dem Laden erst zum Schluss in den Einkaufs­wagen packen. Benutzen Sie für den Trans­port nach Hause eine Kühltasche. Danach schnell ins Gefriergerät einlagern.

Verpacken: Behälter zum Selbst­einfrieren sollen kälte­beständig, stoß- und reiß­fest sowie dicht verschließ­bar sein. Geeignet sind Gefrierbeutel und stapel­bare Kunst­stoff­dosen mit festem Deckel sowie als gefrier­geeignet gekenn­zeichnete Folien.

Reserven schaffen: Für kleine Mengen Frisch­kost brauchen Sie das stromzehrende Vorkühlen (Superfrost) nicht. Sehen Sie in der Gebrauchs­anleitung Ihres Gefriergeräts nach, was dort als kleine Menge gilt. Wollen Sie viel einfrieren, sollten Sie das planen. Schaffen Sie Kältere­serven durch die Super­schaltung, möglichst 24 Stunden vorher. Dann kühlen die Lebens­mittel schneller herunter. Zwischen 0 und minus 5 Grad bilden sich am ehesten große Eiskristalle, die nach dem Auftauen die Qualität der Lebens­mittel schmälern. Verteilen Sie die Päck­chen möglichst auf viele freie Fächer. Lassen Sie Gekochtes zuvor auf Zimmertemperatur abkühlen.

Auftauen: Schonend tauen Lebens­mittel im Kühl­schrank auf. Schneller geht es in der Mikrowelle. Auftauflüssig­keit von Geflügel und rohem Hack­fleisch wegen möglicher Keimbelastung unbe­dingt wegschütten.

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