Tipps

  • Aufbewahren. Lassen Sie frisches Geflügel nicht bis zum letzten Tag der Verbrauchsfrist im Kühlschrank liegen. Einfrieren ist da besser.
  • Einfrieren. Eingeschweißte Teile können Sie ohne Extraverpackung einfrieren. Sonst ist das Fleisch besser in Gefrierbeuteln untergebracht. Kleine Stücke kann man einzeln entnehmen, wenn sie in Frischhaltefolie gewickelt wurden.
  • Auftauen. Lassen Sie große Stücke am besten langsam im Kühlschrank auftauen. Die schnelle Alternative für kleine Teile: Mikrowelle oder im Backofen bei 50 Grad.
  • Zweimal einfrieren. Dass man Aufgetautes nicht noch einmal einfrieren darf, ist ein Märchen. Schicken Sie das Fleisch, das dann doch nicht gegart wurde, lieber in den Kälteschlaf, als es tagelang im Kühlschrank liegen zu lassen.
  • Salmonellen. Geflügel immer gut durchgaren, Kochen und Braten killt die meisten gefährlichen Bakterien, auch Salmonellen. Wichtig: Hände und Geräte, die mit ungegartem Fleisch in Kontakt gekommen sind, immer wieder gründlich mit heißem Wasser reinigen. Sonst können Salmonellen auf anderen Lebensmitteln landen, wo sie sich bei Zimmertemperatur alle 20 Minuten verdoppeln. Kälte überleben sie glänzend, ohne sich aber zu vermehren.
  • Fettarm. Brust und Filet haben nur wenig Fett. Das meiste steckt unter der Haut: So kommt ein Hähnchenschenkel locker auf 15 Prozent Fett.

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