Gast­arif­rechner im Test Test

Gast­arif­rechner suchen güns­tige Tarife. Mit ihnen können Haushalte schnell hunderte Euro im Jahr sparen. Doch auf den Portalen lauern auch Fall­stricke. Häufig verschleiern etwa hohe Boni die eigentlichen Kosten eines Tarifs. Die Tester haben fünf Portale untersucht, darunter die Platz­hirsche Verivox und Check24. Alle liefern in der Regel richtige Daten. Gut ist dennoch keines. Die Portale schützen zu wenig vor Angeboten mit Tücken. Für Sparer führt aber kein Weg an ihnen vorbei. Wer weiß, welche Häkchen er setzen oder wegklicken sollte, kann faire und güns­tige Tarife finden.

Vergleichsportale für Gastarife 10/2014

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TestGast­arif­rechner im Testtest 10/2014
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Die test-Experten erklären, was Verbraucher bei der Nutzung von Gast­arifportalen beachten sollten, wie bei einem Tarifwechsel vorzugehen ist, und welche Kriterien verbraucherfreundliche Tarife erfüllen müssen. In diesem Zusammen­hang haben sie zirka 300 Gast­arife durch­forstet und für sechs Beispiel­städte das güns­tigste faire Angebot heraus­gesucht.

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Der Einstieg in den Testbe­richt

„Mit wenigen Klicks hunderte Gast­arife vergleichen und mit dem güns­tigsten die Haus­halts­kasse entlasten – das sollen Tarif­rechner leisten. Und das kann funk­tionieren. 685 Euro weniger zahlen Verbraucher mit dem durch­schnitt­lichen Gasverbrauch eines Einfamilien­hauses von 20 000 Kilowatt­stunden pro Jahr, wenn sie in Schwerin von der Grund­versorgung in den güns­tigsten fairen Tarif wechseln. Im Raum Frank­furt am Main sind es mehr als 500 Euro und in Tübingen mehr als 300 Euro.

Bei allzu billigen Offerten ist jedoch Vorsicht geboten. Häufig verschleiern etwa hohe Boni die eigentlichen Kosten eines Tarifs. Wir haben fünf Portale untersucht, darunter die Platz­hirsche Verivox und Check24. Alle liefern in der Regel richtige Daten. Gut ist dennoch keines. Die Portale schützen zu wenig vor Angeboten mit Fall­stri­cken. Geht der Interes­sent den einfachen Weg, tippt Gasverbrauch und Post­leitzahl ein und nutzt die erst­genannten Angebote, führt das oft in Untiefen. Wer jedoch weiß, welche Häkchen er setzen oder wegklicken sollte, kann faire und güns­tige Tarife finden.

Mit den voreinge­stellten Filtern zeigen drei der fünf Gaspreisportale keinen fairen Tarif auf den ersten zehn Plätzen, das vierte nur einzelne. Viermal mangelhaft lauten deshalb die Noten zur Verbraucherfreundlich­keit der Tarife. (...)“

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