Urlaubs­stimmung. Gasgrills sind auch auf dem Balkon schnell einsatz­bereit.

Die Grill­saison ist eröffnet. Passend dazu hat die Stiftung Warentest zwölf Gasgrills von Anbietern wie Weber, Broil King, Land­mann und Toom getestet. Alle Grills mussten zum Praxis­test, zur sicher­heits­tech­nischen Unter­suchung und wurden auf Halt­barkeit und Bedien­barkeit getestet. Am Ende erreichten fünf Gasgrills das Test­ergebnis gut, davon vier Grill­wagen und ein trag­barer Grill. Der güns­tigste Gute ist ein Grill­wagen für 250 Euro.

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TestGasgrills im Test24.04.2019
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Wo die Grills gar nicht heiß werden

Die Details des Grill­tests sind spannend! So sind die Tester unter anderem der Frage nachgegangen, ob der Satz „große Grill­fläche, großes Vergnügen“ wirk­lich stimmt. Mit Wärmebild­kameras haben sie untersucht, wie heiß die Grill­fläche an dutzenden Mess­punkten wirk­lich wird. Die Ergeb­nisse über­raschen. Bei einigen Grills lässt sich weniger als die Hälfte der Fläche tatsäch­lich zum Anbraten nutzen.

Das bietet der Gasgrill-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Von gut bis befriedigend – die Stiftung Warentest hat zwölf Gasgrills getestet. Unser Testbe­richt nennt Testsieger und Test­verlierer.

Kauf­beratung. Ob Grill­wagen mit drei Brennern oder Trag­bare mit einem Brenner: Hier erfahren Sie, woran Sie gute Geräte erkennen.

Tipps und Hintergrund. Aufbauen, Aufheizen, Temperaturzonen: Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt. Dazu gibt es Tipps eines echten Grill­welt­meisters.

Alternativen. Auf Ihrem Balkon ist kein Gasgrill erlaubt? Wir erläutern die Rechts­lage und nennen Stärken und Schwächen der Grill-Typen.

Heft­artikel. Nach dem Frei­schalten erhalten Sie Zugriff auf die PDF der Testberichte aus 5/2019 und 5/2014.

Schluss mit den Grill-Mythen – die heiße Wahr­heit

Große Grills bieten mit drei Brennern auch drei mögliche Temperaturzonen. Wir haben den Grill-Welt­meister gefragt, wie Grill­freunde diese Zonen sinn­voll nutzen, worauf sie beim Aufheizen achten sollten und warum es wichtig ist, wo die Gasflasche steht. Zudem räumen wir mit Grill­mythen auf. Soll man Fleisch wirk­lich mit Bier ablöschen? Ist Alufolie auf dem Grill tatsäch­lich unbe­denk­lich? Und ist das Hähn­chen auf der Bierdose wirk­lich ein unkomplizierter Klassiker?

Die drei Grill­typen im Über­blick – welcher Grill passt zu wem?

Elektro, Gas oder Kohle? Über den richtigen Grill streiten Einge­fleischte gern. Dabei kommt es auf die individuellen Bedürf­nisse an. Hier zeigen wir Ihnen die Stärken und Schwächen der drei Grill­typen im Über­blick.

Gasgrills: Die Präzisen

Schnell und heiß und präzise steuer­bar – mit Gasgrills ist Maßarbeit möglich. Da sie wenig Rauch erzeugen, sind sie nach­barfreundlich.

Stärken und Schwächen der Gasgrills

Preis­wert. Gas ist güns­tiger als Kohle.

Schnell. Heizt den Rost im Test inner­halb von drei bis elf Minuten auf 250 Grad.

Genau. Temperatur lässt sich per Regler recht präzise steuern. Grill­wagen mit drei Brennern und Abla­geflächen ermöglichen Grillen in mehreren Temperaturzonen.

Flexibel. Eine Fünf-Kilo-Flasche Gas reicht für bis zu acht­einhalb Stunden Höchst­leistung. Mit Kartuschen sind kleine Gasgrills mobil einsetz­bar.

Raucharm. Erzeugen weniger Rauch als Kohlegrills. Nach­barn werden geschont.

Keine Rauchnote. Grill­typische Aromen nur mit Hilfs­mitteln wie Räucher­sticks.

Kompliziert. Grill­wagen werden oft in vielen Einzel­teilen geliefert. Aufbau erfordert zum Teil hand­werk­liches Geschick.

Kohlegrills: Die Urtümlichen

Grillen mit dem ganzen Raucharoma. Für manche ist Grillen nur Grillen, wenn die Kohle glüht und Flammen züngeln. Nach dem Frei­schalten des Test-Berichts erhalten Sie auch das PDF des Grilltests aus 6/2014 – mit Test­ergeb­nissen für sechs Kohlegrills.

Stärken und Schwächen der Kohlegrills

Unkompliziert. Kohlegrills sind einfach aufzubauen.

Volles Aroma. Nur mit echter Holz­kohle gibt es volles Raucharoma.

Günstig. Kleine Kohlegrills gibt es ab zehn Euro – gut für gelegentliche Grill­partys im Grünen.

Teurer Brenn­stoff. Auf Dauer ist Kohle teurer als Gas und Strom.

Lang­sam. Rund 30 Minuten müssen Grill­meister warten, bis der Rost 200 Grad Celsius heiß ist.

Ungenau. Grill­temperatur lässt sich über Kohlemenge, Rost­höhe oder Lüftungs­klappen oft nur ungenau steuern.

Kurz­atmig. Eine Kohleladung reicht meist nur für eineinhalb Stunden Grill­vergnügen.

Qualmt. Kohle belästigt die Nach­barn.

Staubig. Nach dem Abkühlen muss die Asche entfernt werden.

Elektrogrills: Die Sauberen

Wer beim Grillen pragmatisch ist, ist mit einem Elektrogrill gut bedient. Elektrische Grills heizen schnell auf und verbreiten weder Rauch noch Gestank. Hier gelangen Sie zum Elektrogrill-Test.

Stärken und Schwächen der Elektrogrills

Preis­wert. Fast immer garen Elektrogrills güns­tiger als Gas- oder Kohlegrills.

Schnell. Vom Einschalten bis zum Servieren eines Steaks vergehen oft nur 7 bis 15 Minuten.

Sicher. Ohne offene Flammen.

Raucharm. Belästigt Nach­barn am wenigsten.

Wetter­unabhängig. Die meisten Elektrogrills sind auch in geschlossenen Räumen einsetz­bar.

Nicht mobil. Ohne Steck­dose kein Elektrogrillen.

Kein Raucharoma. Das gibt es nur mit Hilfs­mitteln wie etwa Räucher­sticks.

Nutzer­kommentare, die vor dem 24. April 2019 gepostet wurden, beziehen sich auf die Vorgängeruntersuchung zum Thema Kohle- und Gasgrills.

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