Tipps

Erproben: Probieren Sie am besten vor dem Kauf selbst, wie die Einhand-Gartenscheren in der Hand liegen. So ist der Fiskars-Roll­griff gewöhnungs­bedürftig. Alle Modelle im Test eignen sich für mittel­große Hände. Einige gibt es auch für kleine Hände oder für Links­händer.

Kontrollieren: Ausgefranste Schnitt­stellen sehen unschön aus und bieten Angriffs­flächen für Schädlinge. Ist die Gartenschere schuld daran, sollten Sie diese möglichst nach­justieren oder notfalls entsorgen.

Austauschen: Für hoch­wertige Scheren bieten viele Hersteller Ersatz­teile an. Allerdings fanden wir dazu auf den Verpackungen und in den Anleitungen oft gar keine oder nur dürftige Infos. Adressen zum Nach­fragen finden Sie auf . Einige Scheren lassen sich bei Bedarf auch schärfen; dabei aber unbe­dingt die Anleitung beachten.

Pflegen: Wischen Sie die Schere nach der Arbeit mit einem trockenen Tuch ab. Spendieren Sie ihr ab und zu einen Tropfen Öl, damit die Gelenke leicht­gängig bleiben. Falls Ihre Schere etwas rostet, ist das unpro­blematisch. Einfach abwischen, etwas einölen und die Schere trocken aufbewahren.

Üben: Wichtig für das Pflanzen­wachs­tum ist die richtige Schnitt­technik. Am besten von erfahrenen Gärtnern zeigen lassen – etwa bei „Schnippel­kursen“ der Volks­hoch­schule oder des Natur­schutz­bundes.

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