Fußbälle CSR Test

Drucken. Thailändische Arbeiter bedrucken den Kunststoff für adidas-Bälle.
Nähen. Fast alle Fußbälle werden von Hand, meist in kleinen Nähzentren, zusammengenäht.

Fast alle weltweit verkauften Fußbälle stammen aus Pakistan, Thailand oder China. Dort nähen Arbeiter die Einzelteile per Hand zusammen. Für jeden Ball müssen sie die Nadel etwa 1 400 Mal durch dicken Kunststoff stechen. Rund drei Stunden sind sie mit einem Fußball beschäftigt. Ihr Lohn: je nach Qualität zwischen 50 und 75 Cent. Einige Hersteller engagieren sich für ihre Mitarbeiter, zahlen ihnen die Altersvorsorge und sorgen für den Transport zum Arbeitsplatz. Andere tun das nicht.

test zeigt, welche Unternehmen verantwortungsvoll mit Mitarbeitern und Umwelt umgehen und unter welchen Bedingungen die Fußballnäher arbeiten.

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