WLan-Laut­sprecher im Test

So haben wir getestet

WLan-Laut­sprecher im Test Testergebnisse für 38 WLan-Laut­sprecher

Inhalt

Unser aktuelles Test­programm für Laut­sprecher gilt seit Juli 2021. Wichtigste Änderungen: Wir gewichten nun den Klang stärker als früher, dafür geht der Sprach­assistent nicht mehr in die Bewertung ein. Die Prüfungen für WLan-Laut­sprecher sind inner­halb eines Test­programms identisch, die Urteile der Tests 2/2020 und 4/2021 also direkt vergleich­bar. In der Tabelle sind die Produkte stets nach Test­jahr­gang sortiert. Im Folgenden finden Sie die Prüf­programme im Über­blick.

Prüf­programm 2021

Im Test: WLan-Laut­sprecher mit und ohne integrierten Sprachassis­tenten. Wir kauf­ten die Geräte anonym im Handel.

Preise: Es werden aktuelle Online-Preise ohne Versand­kosten ange­zeigt. Die Preise ermittelt der Online­dienst  Idealo. Der Stand des Online-Preises wird für jedes Produkt ange­zeigt.

Unter­suchungen: Für die Prüfungen nutzten wir ein aktuelles Android-Handy (Google Pixel 3), auf dem zuvor die jeweilige vom Laut­sprecher-Anbieter empfohlene Steuerungs-App und gegebenenfalls auch die App des Sprach­assistenten installiert wurde. Bei den Prüfungen zum spar­samen Erheben von Nutzer­daten setzten wir zusätzlich ein aktuelles iPhone ein (iPhone SE).

Ton: 65 %

Fünf geschulte Juro­rinnen und Juroren beur­teilten den Ton in Hörtests, ohne die Geräte zu sehen. Wir spielten Musik und Sprache ab und bewerteten zudem die Wieder­gabe von Bluetooth-Quellen und die Möglich­keiten der Klang­optimierung, etwa durch Equalizer oder Klang­programme. Mit tech­nischen Messungen ermittelten wir unter anderem Stör­geräusche, Verzerrungen sowie den Schall­druck im gesamten Frequenz­bereich.

Hand­habung: 20 %

Ein Experte und zwei geschulte Nutzer beur­teilten die mitgelieferte und die im Internet verfügbare Gebrauchs­anleitung auf Voll­ständig­keit und Verständlich­keit. Die Tester prüften die Inbetrieb­nahme der Geräte.
Im täglichen Gebrauch wurde unter anderem das Bedienen am Gerät und über die vom Anbieter genannten Apps bewertet. Die Prüfer beur­teilten die Lesbarkeit und Informations­tiefe der Anzeigen am Gerät sowie die Start­dauer beim Einschalten. Ausschlag­gebend ist dabei die Zeit bis zum Start der Wieder­gabe.

Zudem untersuchten die Prüfer die Qualität und Empfindlich­keit der Mikrofone für die Sprach­assistenten-Funk­tionen mit unterschiedlichen Personen und aus unterschiedlichen Positionen. Das Test­team prüfte auch, wie gut die Assistenten reagieren, wenn Stör­geräusche im Raum auftreten.

Strom­versorgung: 15 %

Den Strom­verbrauch bewerteten wir bei der Wieder­gabe sowie im Netz­werk-Standby. Bei Laut­sprechern mit Akku beur­teilten wir, wie lange der Akku durch­hält und das Aufladen dauert.

Basis­schutz persönlicher Daten: 0 %

Wir prüften, wie spar­sam die Android- und iOS-Apps der Anbieter Nutzer­daten erheben. Außerdem bewerteten wir den Schutz von Nutzer­konto und Daten­über­tragung der mobilen Apps und sichteten hierfür den Daten­strom. Ein Jurist ermittelte Mängel in den Daten­schutz­erklärungen des Geräte- beziehungs­weise Sprach­assistenten-Anbieters.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass sich bestimmte Produktmängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einem Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Fallen die Urteile nur gering­fügig schlechter aus als die Note, ab der die Abwertung gilt, sind die negativen Auswirkun­gen gering. Je schlechter die Note, desto stärker ist der jeweilige Abwertungs­effekt.
Folgende Abwertungen haben wir in diesem Test einge­setzt: Ab der Note Ausreichend für Strom­versorgung werteten wir das test-Qualitäts­urteil ab. Ab der Note Ausreichend für Basis­schutz persönlicher Daten wurde ebenfalls abge­wertet. Waren die Mängel in der Daten­schutz­erklärung deutlich, werteten wir den Prüf­punkt Basis­schutz persönlicher Daten um maximal eine Note ab.

Prüf­programm 2020/2021

Im Test: Größere WLan-Laut­sprecher mit und ohne Sprach­assistenten ab einem Gewicht von ungefähr zwei Kilogramm. Wir kauf­ten die Geräte anonym im Handel.

Preise: Wir zeigen aktuelle Online-Preise ohne Versand­kosten. Die Preise ermittelt der Online­dienst  Idealo. Der jeweilige Stand des Online-Preises wird für jedes Produkt individuell ange­zeigt. Zusätzlich wird auch der mitt­lere Laden­preis aus einer über­regionalen Handels­erhebung ange­zeigt, sofern nicht anders angegeben.

Unter­suchungen: Für die Prüfungen nutzten wir ein Android-Handy, auf dem die App des Sprach­assistenten und die gegebenenfalls vom Laut­sprecheranbieter empfohlene Steuerungs-App installiert wurden. Bei den Prüfungen zum spar­samen Erheben von Nutzer­daten setzten wir zusätzlich ein iPhone ein.

Ton: 50 %

Im Hörtest bewerteten fünf geschulte Hörer den Klang mit Stücken aus den Bereichen Klassik, Pop, Elektronik und Hörspiel: Blindtest im Einzel­betrieb mit einer Box (Mono) und, wenn möglich, mit einem zweiten identischen Laut­sprecher im echten Stereo-Betrieb. Die Hörer bewerteten Gesamt­eindruck, Volumen, Natürlich­keit, Bass­wieder­gabe und Stereo­wirkung.

Die maximale Laut­stärke ermittelten wir durch den Schall­druck­pegel im Bass­bereich bei 80 und 100 Hertz in einem Meter Entfernung, bei dem gerade noch keine hörbaren Verzerrungen auftraten.

Stör­geräusche im Betrieb und im Standby ermittelten wir subjektiv in einer sehr leisen Umge­bung. Ein Experte prüfte die WLan-Reich­weite inner­halb eines Gebäudes an zehn verschiedenen Stand­orten.

Hand­habung: 20 %

Fünf Experten bewerteten die Gebrauchs­anleitung, die die Anbieter mitliefern oder per Weblink bereit­stellen, sowie Hilfen in der App. Unsere Experten bewerteten die Inbetrieb­nahme, also das Einrichten und Verbinden des Laut­sprechers mit dem WLan, sowie den täglichen Gebrauch (Bedienen am Gerät und per App, Medien­wieder­gabe und Qualität von Anzeige oder Display).

Sprach­assistent: 10 %

Drei Experten prüften die Sprach­bedienung, darunter die Abhängig­keit der Sprach­erkennung von Formulierungen, Umge­bungs­geräuschen, der Entfernung des Sprechers und die Stimm­erkennung unterschiedlicher Nutzer. Drei Experten beur­teilten die Abhängig­keit der Sprach­erkennung von Aussprache und Betonung, fünf Experten bewerteten die Natürlich­keit der Sprach­ausgabe.

Weitere Funk­tionen: Ein Experte bewertete unter anderem Wecker, Timer, Kalender, Wetterinfos, Wissens­fragen und Einkaufen. Der Experte prüfte Telefon­funk­tionen wie Anrufe, Sprach­nach­richten, Text­nach­richten und die Notruffunk­tion. Er prüfte die Medien­wieder­gabe per Sprach­befehl sowie die Lösch­möglich­keiten von Sprach­aufzeichnungen in der App oder auf der Webseite.

Strom­versorgung: 5 %

Wir bewerteten den Strom­verbrauch anhand eines Nutzer­profils mit täglich 3 Stunden Musik­wieder­gabe bei mitt­lerer Laut­stärke und 21 Stunden Standby. War ein Ausschalter vorhanden, wurde dieser im Strom­verbrauch berück­sichtigt.

Für Geräte mit integriertem Akku bewerteten wir zudem die Akku­lauf­zeit bei Musik­wieder­gabe, die Ladedauer des Akkus und die Akku­stands­anzeige.

Vielseitig­keit: 5 %

Die Vielfalt der Zuspiel­möglich­keiten, etwa über Streaming­dienste, Internet­radio und von der heimischen Fest­platte, sowie die verschiedenen Anschlüsse wurden über ein gewichtetes Punkteschema bewertet.

Basis­schutz persönlicher Daten: 10 %

Spar­sames Erheben von Nutzer­daten: Wir bewerteten, ob ein Nutzer­konto angelegt werden muss und wie viele Daten der Anbieter dabei erfasst. Wir analysierten, welche Daten bei der Nutzung mit iOS- und Android-Apps gesendet werden. Ob und wie der Anbieter die Daten verarbeitet oder an Dritte weitergibt, können wir nicht prüfen.

Mängel in der Daten­schutz­erklärung: Ein Jurist über­prüfte die Daten­schutz­erklärung des Laut­sprecher-Anbieters und die des Sprach­assistenten (falls integriert). Fand er Klauseln, die den Verbraucher benach­teiligen, hatte dies negative Auswirkungen auf die Note. Die Daten­schutz­erklärungen haben wir von der jeweiligen Anbieter-Website herunter­geladen oder uns in der Apps anzeigen lassen.

Mängel in den AGB und Nutzungs­bedingungen: 0 %

Ein Jurist bewertete die allgemeinen Geschäfts­bedingungen (AGB) und die Nutzungs­bedingungen des Laut­sprecher-Anbieters sowie gegebenenfalls die des Sprach­assistenten-Anbieters. AGB und Nutzungs­bedingungen haben wir von der jeweiligen Anbieter-Website herunter­geladen oder uns in der App anzeigen lassen. Der von uns hinzugezogene Jurist über­prüfte sie auf unzu­lässige Klauseln, die den Verbraucher benach­teiligen.

Weitere Unter­suchungen

Wir analysierten den Daten­strom der Laut­sprecher. Es wurden keine Sprach­daten gesendet, wenn der Laut­sprecher nicht akti­viert war.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass sich Produktmängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind mit Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Folgende Abwertungen setzten wir ein: Bei sehr deutlichen Mängeln in der Daten­schutz­erklärung werteten wir das Teilurteil für den Prüf­punkt Basis­schutz persönlicher Daten um eine Noten­stufe ab. War der Basis­schutz nur ausreichend, werteten wir das test-Qualitäts­urteil um eine halbe Note ab. Ebenso bei sehr deutlichen Mängeln in den AGB und Nutzungs­bedingungen.

WLan-Laut­sprecher im Test Testergebnisse für 38 WLan-Laut­sprecher

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64 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 14.02.2022 um 12:39 Uhr
Die Auswahl der Geräte für den Test

@awickmann: Vor jedem Test stellt sich eine Schlüsselfrage: Welche Produkte sollen einbezogen werden? Da die Durchführung unserer Untersuchungen kostspielig ist und Testplätze deshalb generell rar sind, geht es zum einen darum, mit relativ wenigen Produkten den Markt gut abzubilden. Zum anderen dürfen aber auch interessante und innovative Produkte nicht zu kurz kommen. Außerdem möchte der Verbraucher wissen, ob teurere Waren gegenüber deutlich billigeren wirklich qualitative Vorteile haben. Und in jedem Fall muss die Marktauswahl objektiven, nachvollziehbaren Kriterien folgen. Die Marktbedeutung der Produkte oder Dienstleistungsangebote ist ein wichtiges Auswahlkriterium. Auch der Preis und die Ausstattung können eine Rolle spielen.
Wir verwerten dabei Erkenntnisse aus der Marktforschung über die Verkaufszahlen und Verkaufstrends und befragen Händler. Damit garantieren wir eine nachvollziehbare Auswahl und die Gleichbehandlung der Anbieter. Anbieter mit geringer Marktbedeutung tauchen in unserer Auswahl entsprechend seltener auf oder eben leider gar nicht.

awickmann am 14.02.2022 um 09:49 Uhr
Wieder kein Bluesound Gerät im Test

Hallo liebes Stiftung Warentest Team,
bevor Ihr anfangt Euch wie jedes Mal zu rechtfertigen, dass nicht alle Geräte die es auf dem Markt gibt von Euch getestet werden können, möchte ich dennoch wissen wieso die Geräte der Firma Bluesound jedes Mal außen vor sind.
Auch schon beim letzten Test vom April 2021 habe ich diese Frage gestellt und keine vernünftige Antwort bekommen.
Es ist einfach kein sachliches Argument zu behaupten, es könnten nicht alle Geräte getestet werden, dafür wird aber zum x-ten Mal Bose getestet oder die Firma Audio Pro - Deren Geräte habe ich noch nie in einem Media Markt, Saturn, Expert, o.ä. gesehen. Die Bluesound Geräte hingegen schon.
Wie gesagt, mich würde brennend interessieren anhand welcher Kriterien die Testgeräte ausgewählt werden, vielleicht verstehe ich dann wieso die Bluesound Geräte von Euch nicht getestet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wickmann

noolqa am 13.02.2022 um 13:47 Uhr
Die Latenz sollte ein weiteres Kriterium sein

Funklautsprecher haben einen signifikanten und deshalb nennenswerten Nachteil gegenüber mit Kabeln verbundenen Lautsprechern: eine Latenz zwischen Erzeugung und Abspielen des Tonsignals. Auch wenn der Test dieser Funklautsprecher sich hauptsächlich auf den Anwendungsfall "Musik hören" bezieht, werden sicher einige Anwender ihre Lautsprecher auch für Video oder (noch schlimmer) interaktive Anwendungsfälle wie Videospiele verwenden wollen, wo die Latenz sich beispielsweise durch eine befremdliche Asynchronizität zwischen Lippenbewegung im Film und Hören des Gesprochenen wahrnehmbar macht – der Ton "hinkt hinterher".
Je nach verwendeter Übertragungs- und Decodierungstechnologie ist diese Latenz mehr oder weniger für den Menschen (störend) wahrnehmbar. Ich würde es deshalb begrüßen, wenn die den Lautsprechern eigenen Latenzwerte in zukünftigen Tests gemessen und mit einbezogen würden.

ubiedermann am 07.02.2022 um 17:19 Uhr
Ökobilanz

@Stiftung Warentest: Unabhängig davon, wie stark der Standbyverbrauch in das Testurteil einfließt, bleibt doch der Aspekt der Stromkosten und der Umweltbelastung, auf den ich nicht nur bei den WLAN-Lautsprechern sondern auch ganz allgemein aufmerksam machen möchte. 1 Watt elektrische Leistung macht eben bei einem permanent an der Steckdose "hängenden" Gerät im Jahr 8,76 kWh. Bei einem Strompreis von derzeit ca. 0,40 € sind das also 3,50 € pro Watt und Jahr. Der Unterschied zwischen dem sparsamsten und dem verschwenderischsten WLAN-Lautsprecher hier beläuft sich somit auf 16 € Mehrkosten pro Jahr. Bei einer Gerätekonfiguration mit 4 Lautsprechern (2 Räume, stereo) ist man schon bei 64 €. Jedes Jahr. Das sollte einem potentiellen Käufer in dieser Klarheit vor der Kaufentscheidung bekannt sein.
Und hat man viele solcher Strom fressenden Dauerverbraucher an seinen Steckdosen, dann fällt die Stromrechnung eben entsprechend aus.

Profilbild Stiftung_Warentest am 02.02.2022 um 09:54 Uhr
Ökobilanz

@ubiedermann: Wir haben die Bewertung des Stromverbrauchs und insbesondere der Leistungsaufnahme im Standby-Modus im Vorfeld unserer Veröffentlichung intensiv intern besprochen. Zur Bewertung des Stromverbrauchs haben wir die Verbräuche aus der Nutzungsphase und des Standbys für alle Boxen gleich addiert. Der gesamte Verbrauch wird anschließend bewertet. Wir haben angenommen, dass die Boxen täglich 4 Stunden betrieben werden, die restlichen 20 Stunden sich die Boxen im Standby befinden. Insofern werden alle Boxen hier gleich behandelt.
Das gilt natürlich auch für die Bewertung des Standbys. Die Ökodesign-Anforderungen an den Stromverbrauch elektrischer Geräte im Bereitschafts- und im Aus-Zustand sowie im vernetzten Bereitschaftsbetrieb sind in der Verordnung (EU) Nr. 801/2013, Anhang II festgelegt. Demnach dürfen vernetzte WLan-Boxen und andere Netzwerkgeräte ab 2019 maximal 2 Watt im Standby aufnehmen. Wenn die Anforderungen nicht eingehalten wurden, haben wir das Urteil Stromverbrauch abgewertet. Im Gegensatz zu den Fernsehern sind die Sprachassistenten der W-lan-Lautsprecher im Standby ja weiter „wachsam“ und lauschen auf die jeweiligen Schlüsselworte…