Frühstück und Pausenbrot So lernt es sich leichter

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Die Schule beginnt, der Magen ist leer. So geht es etwa jedem dritten 6- bis 14-jährigen Kind in Deutschland. Mit Frühstück wären die Schüler wacher und aufmerksamer, legen Tests nahe.

Wesentlich notwendiger als für Erwachsene ist das Frühstück für Heranwachsende, weil ihre Nährstoffspeicher nach der nächtlichen Fastenzeit schneller ausgeschöpft sind. Wichtig ist aber auch eine Pausenmahlzeit. Beides sollte rund ein Drittel des täglichen Energiebedarfs decken. Das ergibt für 7- bis 9-jährige Jungen etwa rund 700 Kilokalorien, für 13- bis 14-jährige fast 1 000. Mädchen brauchen bis zu 15 Prozent weniger.

Tipp: Morgenmuffel zum Essen zu zwingen bringt nichts. Ein Glas Milch zum Frühstück ist immerhin ein Anfang. Dann sollte die Pausenverpflegung aber reichlicher ausfallen. Wichtige Bestandteile: Milch, Brot, Obst, Gemüseschnipsel. Süße Snacks sättigen nicht lange und enthalten meist auch viel Fett.

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