Früherkennung I: Urologen im Test Dilemma

Inhalt

Vorsorgeuntersuchungen können Krebszellen entdecken, bevor sie sich ausbreiten. Das kann Leben retten. Die Diagnostik birgt aber auch Gefahren: Dann etwa, wenn sie zu risikoreichen oder überflüssigen Therapien führt, die ohne die Vorsorgeuntersuchung nicht eingeleitet worden wären. Aufklärung tut Not. Wie gut beraten die Ärzte ihre Patienten? Ein Testpatient der Stiftung Warentest hat 20 Urologen befragt: Im ersten Teil der Serie über Früherkennung geht es um Prostatakrebs und den PSA-Test. Den müssen Patienten übrigens selbst bezahlen: Die Krankenkassen tragen ihn nicht. test klärt auf.

Mehr zum Thema

  • Prostata­krebs Nur wenige Männer profitieren vom PSA-Test

    - Ein Bluttest soll helfen, Prostata­krebs früh zu erkennen und ein langes Leben zu sichern. Doch der PSA-Test kann auch falschen Alarm auslösen. Oft werden Tumore entdeckt...

  • Potenz­mittel im Test Diese Medikamente können helfen

    - Impotenz − ein Tabu­thema, über das Männer nicht gerne sprechen. Wenn es um dauer­hafte Erektions­störungen geht, sollten Betroffene ärzt­liche Hilfe suchen, am besten...

  • Vorsorgeunter­suchungen Früh­erkennung – was die Kasse zahlt

    - Alle Krankenkassen zahlen für viele Vorsorgeunter­suchungen. Diese Angebote der Früh­erkennung sind freiwil­lig: Versicherte können selbst entscheiden, was davon sie nutzen.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.