Frikadellen im Test

Unsere Mess­latte: Die selbst gemachte Bulette

Frikadellen im Test - Nur 6 von 22 Buletten über­zeugen
© Stiftung Warentest / Michael Haase

Kommt eine fertige Bulette an eine selbst gemachte heran? Um das zu beur­teilen, haben wir eine nach bewährtem Rezept frisch zubereitete Halb-und-halb-Bulette zum Vergleich verkostet. Ähnelte eine Fertigfrikadelle aus Schwein und/oder Rind der selbst gemachten, gab es Plus­punkte im sensorischen Urteil.

Frikadellen im Test Testergebnisse für 22 Frikadellen 01/2019

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Inhalt

Das zeichnet die selbst gemachte Bulette aus

Sie hat eine knusp­rige, leicht fettige bis fettige Kruste, ist locker und saftig im Biss. Sie riecht und schmeckt deutlich bis kräftig nach Fleisch, die Brötchennote ist nur leicht ausgeprägt.

Das sind die Zutaten

  • 500 Gramm frisches Hack­fleisch (halb Rind, halb Schwein)
  • 1 weiße, mittel­große Zwiebel
  • 1 Schrippe (Brötchen)
  • 1 Ei
  • 1 gestrichener Teelöffel Senf
  • 1 halbes Bund fein geschnittene, frische Petersilie
  • 1 Teelöffel Salz
  • Frisch gemahlener Pfeffer

So gehts

Die Schrippe grob zerkleinern, in Wasser einweichen. Die Zwiebel fein würfeln, die Brötchenmasse gut ausdrücken und zusammen mit allen anderen Zutaten zum Hack­fleisch geben. Alles gründlich vermengen. Bäll­chen formen und in einer Pfanne knusp­rig anbraten.

Lust bekommen? In unserem Rezept des Monats gibt es Buletten mal anders – im Speck­mantel.

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Test Frikadellen im Test

test 01/2019

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