Immer mehr mobile Geräte verwenden Akkus vom Typ Lithium-Polymer (z. B. das Handy Samsung E100, aus dem Testheft 05/2004). Im Unterschied zu Lithium-Ionen- und Nickel-Metallhydrid-Akkus brauchen sie keinen festen Metallmantel. Hauptbestandteil ist ein weiches Material, das in fast jede Form gebracht werden kann und dadurch auch kleinste Zwischenräume als Akkuplatz nutzbar macht. In der Kapazität ähneln Li-Polymer-Akkus den Lithium-Ionen-Akkus. Lithium-Akkus kennen keinen Memoryeffekt und können etwa 400 Mal geladen werden. Beachten Sie: Jeder Ladevorgang zählt, auch wenn nur wenig Energie aufgenommen wird. Für alle Akkutypen empfehlen wir deshalb: Erst zum Nachtanken ans Netzteil, wenn sie fast leer sind. Das erhöht die Lebensdauer.

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