Verträumt. Das linke Auge der Katze ist im Fokus. So entsteht Nähe.

Haustiere sind mal verträumt und kuschelig, mal flink und wild – und immer ein beliebtes Fotomotiv. Unsere Kamera­experten verraten vier Tipps, wie Sie Ihre Vier­beiner ideal ablichten können.

Licht und Schatten

Lassen Sie Licht über Ihre Schulter aufs Haustier fallen. Das ist dann gut ausgeleuchtet und mit kleinen Schatten interes­sant konturiert.

Augen einfangen

Legen Sie den Schärfe­punkt auf das Ihnen zugewandte Auge, fangen Sie Emotionen und filigrane Details der Iris ein. Einige Kameras bieten dafür die Funk­tion Augen­erkennung. Alternative: Bei Modellen mit Touchs­creen tippen Sie einfach auf dem Display aufs Auge Ihres Lieblings.

Bewegungen einfrieren

Scharfe Bilder gelingen mit kurzer Belichtungs­zeit, etwa im Motiv­programm Sport. Spannende Momente, etwa des Sprunges einer Katze, hält die Serien­bild­funk­tion fest.

Proportionen wahren

Am natürlichsten wirken Fotos bei leichter Tele­brenn­weite. Der Weitwinkel etwa von Smartphones verzerrt Proportionen.

Tipp: Test­ergeb­nisse zu Digitalkameras und Smartphones zeigen unsere Produktfinder Kamera und Handy.

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