Fototipp Meldung

Viele Motive lassen sich morgens und nach­mittags besonders gut fotografieren. Diese Tages­zeiten ermöglichen ausgewogen belichtete Fotos – mit gut wahr­nehm­baren Details sowohl in dunklen als auch in hellen Bild­teilen.

Porträts gewinnen durch das weiche Licht. Im harten Mittags­licht werden Gesichter leicht zur Maske mit dunklen Augen­höhlen. Außerdem muss der Porträtierte die Augen nicht wie zur Mittags­zeit zukneifen. Offene Augen machen Porträts sehens­werter, lebendiger.

Land­schaft gewinnt durch das Streiflicht der flach­stehenden Sonne. Sie arbeitet Konturen und Strukturen schön heraus. So wirken die Fotos plastischer als bei hoch­stehender Mittags­sonne.

Architektur bekommt der frühe Morgen mit seiner klaren Luft am besten.

Wer nicht wählen kann und mittags fotografieren muss, der tut es am besten im Schatten unter Bäumen oder unterm Palmendach einer Strand­bar.

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