Fototipp Meldung

Farben­prächtig. So schön gelingt der Regenbogen auf Fotos nur selten.

Rot, orange, gelb, grün, blau, violett: Sonnenlicht wird in seine farbigen Bestand­teile zerlegt, wenn es sich in Wasser­tropfen bricht – am Himmel erscheint ein Regenbogen. Selten sieht er auf Fotos so imposant aus wie in der Realität. Die Farben sind flau, wirken wie ausgewaschen. Das lässt sich ändern: Die meisten Kameras haben einen Bild­modus, der lebendigere Farben erzeugt. Er hat keine einheitliche Bezeichnung, suchen Sie im Menü unter Bild­modus nach Punkten wie „lebhaft“, „vivid“ oder „lebendige Farben“. Eine weitere Option: Erhöhen Sie die Farbsättigung. Hier ist aber Vorsicht geboten, regeln Sie die Sättigung höchs­tens auf die Hälfte des Maximums. Sonst sieht das Motiv grell und künst­lich aus. Systemkamera-Fotografen können einen Polfilter einsetzen, der die Farben intensi­viert. Notfalls lässt sich die Farben­pracht nach­träglich mithilfe eines Bild­bearbeitungs­programms ins Foto zaubern.

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