Fotos speichern

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Fotos speichern Testergebnisse für 7 Foto-Clouds 03/2016

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Wer Foto-Clouds nutzt, sollte sich bewusst sein, dass er Persönliches in fremde Hände gibt. Wird Komfort groß­geschrieben, ist Testsieger Flickr erste Wahl. Er über­zeugt mit einem Gratisspeicher von 1 Terabyte und vielen nützlichen Funk­tionen, wie Beschriften, Sortieren und Teilen von Fotos. Eine seiner Apps – die für Android – ist aber daten­hung­rig. Die zweite gute Foto-Cloud heißt Google Fotos. Sie ist fast so vielseitig wie Flickr, auch ihre Android-App sendet unnötig Daten.

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22 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

JPicard am 16.09.2016 um 12:56 Uhr
Amazon Prime

Was ist mit dem Amazon Prime Fotospeicher?Da können Prime Kunden unbegrenzt viele Fotos speichern. Ist ja nun kein kleiner Fisch, sollte auch getestet werden.

juditj am 01.06.2016 um 23:26 Uhr
Externe Festplatten

Es wäre wirklich mehr als Kundenorientiert, wenn Ihr mal aufgrund von Datenmengentransfer oder auch -sicherheit mal wieder mehrere Festplatten testen könntet.
Ich will keine Cloud o.ä. verwenden, der Sicherheitsaspekt ist dabei ebenso wichtig wie das Datenvolumen (bei mir ca. 2 GB).

steffen1972 am 29.02.2016 um 20:28 Uhr
Funktionsumfang der Apps

1. Keiner hat Foto-Apps für alles. Microsoft nur für Windows, Google nur für Android und iOS, Apple nur iOS und OS X. Es fehlen also bei allen Apps und nicht nur bei Apple.
2. Nur mit den hauseigenen Apps lassen sich aber Alben erstellen, Fotos bearbeiten, Tags einpflegen oder Fotos und Alben wirklich teilen. Ausnahme: Über die mobile OneDrive-App kann man auch teilen.
3: "Beschriftungen" im Web: sind nur bei OneDrive und dort auch nur die die Bildbeschriftungen sichtbar, nicht bei Google Fotos und nicht bei iCloud Fotos.
4. Die Funktionen im Web sind bei allen 3 rudimentär. Lediglich bei Google Fotos kann man 2,3 Dinge an den Fotos verändern. Wo es eine deutliche Einschränkung zu anderen Anbietern geben soll erschließt sich mir nicht. Alle zeigen Fotos und Diashows an, man kann Alben erstellen und Bilder teilen., Fotos hoch- und runterlasen und löschen. Jeder Dienst kann an der einen oder anderen Stelle mehr oder weniger - da gibt es keinen Sieger.

steffen1972 am 29.02.2016 um 20:14 Uhr
iCloud als Backup für ambitionierte Fotografen

Siehe Kommentar vorheriger Kommentar. Sämtliche Formate können mit allen 3 Diensten hochgeladen und bearbeitet werden.
Weder die iCloud Fotomediathek noch die Fotos-App sind notwendig und in diesen Test einzubeziehen.
Auch hier: bei allen 3 Anbietern muss man die Sync. installieren (App) und aktivieren.

steffen1972 am 29.02.2016 um 20:09 Uhr
Für Stiftung Warentest: Alles ziemlich falsch.

Leider kann man ja auf die Kommentare nicht direkt antworten, schade.
Grundsätzlich scheint es so zu sein, dass Ihr die Funktionen von OneDrive, iCloud und Google Drive nicht richtig verstanden habt. Ihr vergleicht nämlich teils die falschen Dienste mit einander!
Zu "iCloud als Speichererweiterung..." Die Dienste, die hier zu vergleichen wären sind. OneDrive, iCloud Drive und Google Drive. Alle 3 können das selbe. Nämlich Daten - und damit auch Fotos - mit der Cloud und anderen Geräten synchronisieren.
Alle 3 Dienste benötigen eine App, die installiert werden muss. Die OneDrive-App und Google Drive gibt es für Windows, iOS, OS X und Android, die iCloud Drive-App nur für Windows, iOS und OS X.
Alle 3 Dienste können ohne Foto-App und ohne permanentes Sync. genutzt werden.
Teilen kann man mit allen mobilen Versionen, mit den Desktopversionen jeweils nicht direkt.
Fakt ist: die 3 Dienste unterscheiden sich nur marginal. Die Behauptungen zur iCloud sind schlicht falsch!