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Im Urlaub treffen Fotofans auf Motive, die sie sonst selten vor die Linse bekommen. Es lohnt sich also, Kamerazubehör mitzunehmen.

Stativ. Bei längeren Belichtungszeiten, großen Brennweiten oder Bildern mit Selbstauslöser braucht der Fotograf ein Stativ. Einfachste Variante: ein mit Bohnen oder Linsen gefüllter kleiner Sack (siehe Foto). Außerdem gibt es auch Ministative für 5 bis 25 Euro mit Beinen zum Biegen oder Aufklappen plus Stativschraube. Für Kompaktkameras reicht das.

Polfilter. Schnappschuss vom Fisch im Wasser? Ein Polfilter (Preis: ab 30 Euro) vermindert Lichtreflexe von der Wasseroberfläche. Und ist es im Urlaub mal dunstig, lässt der Filter den Himmel gleich in satterem Blau erscheinen.

Zweitakku. Kurz bevor das Feuerwerk losgeht, neigt sich der Akku dem Ende? Ein Ersatzakku in der Fototasche ist dann die Rettung. Ansonsten hilft nur noch, die Kamera direkt vorher wieder aufzuladen. Daher: Ladegerät nicht zuhause vergessen.

Ersatzkarte. Auf eine 128-Megabyte-Karte passen gut 200 Bilder, auf 64 Megabyte nur rund 100. Deshalb ist es je nach Größe der Karte sinnvoll, eine zweite zu kaufen oder in eine Karte mit viel Speicherplatz zu investieren. Tipp: Karte in speziellen Behältern transportieren, ungeschützt kann sie kaputtgehen.

Bedienungsanleitung. Im Urlaub ist endlich einmal Zeit, neue Funktionen auszuprobieren. Gut, wenn man da auch die Bedienungsanleitung eingesteckt hat.

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