Tipps

Schritt für Schritt zum Fotobuch

  • Bilder Auswählen. Digitalkameras verleiten zum Knipsen. Wählen Sie Ihre schönsten Fotos aus und sortieren Sie sie, bevor Sie mit dem Erstellen des Fotobuches beginnen. Das spart Zeit.
  • Software herunterladen. Für die Gestaltung der Fotobücher brauchen Sie eine spezielle Software. Die können Sie von der Webseite des Foto-Dienstes herunterladen. Nutzen Sie eine schnelle Internetverbindung wie DSL, Kabel oder Satellit, um die Software herunterzuladen.
  • Installation. Die Installation ist in der Regel einfach und funktioniert mittlerweile meistens auch auf dem Mac. Folgen Sie den Installationsanweisungen des Programms Schritt für Schritt.
  • Automatische Fotobucherstellung. Wenn Sie Ihr Fotobuch möglichst schnell erstellen möchten, nutzen Sie die automatische Fotobucherstellung. Diese Funktion bieten fast alle getesteten Dienste.
  • Individuelles Design. Wenn Sie ein einzigartiges Design bevorzugen, müssen Sie mit einer leeren Vorlage beginnen. Damit sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Sie haben die Wahl: Von der Hintergrundfarbe bis zur Schriftart des Titels. Das kostet allerdings Zeit.
  • Fotobuch hochladen. Im letzten Schritt müssen Sie nun das fertig gestaltete Buch auf den Server des Dienstes laden. Auch hier ist eine schnelle Internetverbindung wichtig. Mit schnellem DSL dauert das Hochladen eines durchschnittlichen Fotobuches zwischen 5 und 15 Minuten. Ohne Breitbandverbindung kann der Upload Stunden dauern.

Darauf sollten Sie achten

  • Bilder ausrichten. Alle Fotoprogramme im Test bieten ein Hilferaster. Richten Sie damit Ihre Bilder aus. So sind alle Fotos am richtigen Platz.
  • Rechtschreibung prüfen. Eigene Fehler übersieht man leicht, zum Beispiel bei Bildüberschriften. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für die Rechtschreibprüfung und lassen Sie jemanden Korrektur lesen, bevor Sie Ihr Fotobuch in Auftrag geben.
  • Bilder bearbeiten. Die Fotobuchprogramme bieten viel Raum für Gestaltung. Trotzdem kann die Software an ihre Grenzen stoßen. Nutzen Sie deshalb vorab Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder die kostenlose Variante gimp, um Ihre Bilder zu bearbeiten.
  • Voreinstellungen. Achten Sie auf Voreinstellungen - zum Beipiel auf die automatische Bildoptimierung. Wenn Sie mit Ihren originalen oder zuvor bearbeiteten Fotos zufrieden sind, deaktivieren Sie die automatische Optimierung der Bilder. Sie kann zu verfälschten Farben führen.
  • Auf die Auflösung achten. Je höher die Auflösung, desto besser. Vor allem bei Postern sollten Ihre Bilder aus vielen Pixeln bestehen, sonst sieht das Ergebnis grobkörnig und unscharf aus.

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