Fotobücher im Test Test

Foto­ecken und Pritt-Stift, das war gestern: Heute werden Fotoalben am Rechner zusammen­gestellt und per Internet geordert – als Erinnerungs­stück oder Weihnachts­geschenk. Aber wie gut klappt das? Und muss es ein Foto­buch mit Abzügen auf Fotopapier sein oder reicht die güns­tigere Digital­druck-Variante? test hat zwölf Anbieter unter die Lupe genommen und sich jeweils beide Varianten angesehen. Drei Anbieter schneiden gut ab – und das auch schon bei Digital­druck.

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TestFotobücher im Testtest 11/2015
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Aufpreis lohnt nicht bei allen Anbietern

Im Digital­druck sind Fotobücher zwischen vier und zehn Euro billiger als die Premium­varianten (17,90 - 34,94 Euro gegen­über 22,90 - 37,98 Euro für 24 bzw. 26 Seiten). Die teureren Bücher mit Foto­abzügen punkten jedoch mit satten Farben und brillanten, kontrast­reichen Bildern. Sie zeigen auch nicht das Punkt­raster der Digital­drucke. Lohnt also der Aufpreis? Nicht immer. Zwar gewinnen insbesondere Land­schaften und Porträts an Brillanz, doch bei auto­matischer Optimierung litten zum Beispiel Architekturfotos mit feinen Strukturen. Makel fanden wir auch bei einigen auto­matisch optimierten Premi­umpro­dukten: Der weiß-blaue Himmel über Bayern zeigte dann Abstufungen statt eines glatten Verlaufs.

Wie gut klappt das Bestellen?

Alle Programme liefen fehler­frei und führten intuitiv zum Ziel. Eilige können ihnen die Arbeit ganz über­lassen. Die Software verteilt die Bilder dann auto­matisch auf den Buch­seiten. Viele Kunden gestalten ihre Fotobücher aber lieber individuell – mit Fotomon­tagen, Schwarz-weiß-Optik oder Rahmen und korrigieren Bild­fehler selbst.

Was taugt die Software?

Jedoch lassen sich nicht mit jeder Foto­buch-Software rote Augen entfernen oder Bilder schärfen. Wer Handy­bilder ins Foto­buch integrieren will, hadert oft mit der Qualität der Aufnahmen. Hier hilft die auto­matische Bild­optimierung am meisten. Bei qualitativ besseren Fotos war sie seltener hilf­reich.

Übrigens: test hat sich auch die Fotobücher von Apple angesehen. Da diese nur über Apple-Geräte bestellt werden können, haben wir sie außer Konkurrenz getestet. Wie die Apple-Alben abschneiden, erfahren Sie, wenn Sie den Test frei­schalten.

Multimedia im Buch

Gute Fotos sind eine schöne Sache. Bewegende Momente, etwa Babys erste Krabbel­versuche, geben bewegte Bilder aber besser wieder. Daher speichert zum Beispiel das Cewe­Labor Kunden-Videos im Internet und druckt einen so genannten QR-Code in die Fotobücher. Das Smartphone über­setzt die Würfel-Grafik des QR-Codes in einen Internet-Link zum Film und lädt das Video herunter. Dieser Service kostet aber. Tech­nisch Versierte speichern ihre Videos daher selbst im Internet und erzeugen auch die QR-Codes dazu. Die fügen sie einfach statt eines Bildes ins Foto­buch ein. Das ist etwas mühsamer, verursacht jedoch keine Extra­kosten.

Übrigens: Wenn Sie den Test frei­schalten, finden Sie im PDF einen QR-Code, über den Sie ein Video zur Arbeit der Stiftung Warentest abrufen können.

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