Tipps

Tipps zur Technik

  • Ohne Windows nix los. Nur ein einziger Anbieter unterstützt mit seiner Software auch die Besitzer eines Apple Macs mit dem Betriebssystem MAC OS X. Verwenden Sie dieses Betriebssystem, müssen Sie entweder myphotobook.de oder die Windows-Rechner Ihrer Freunde nutzen.
  • Schnell hochladen. Da Sie nach Abschluss der Buchgestaltung mitunter große Datenmengen online zum Anbieter übertragen müssen, ist ein DSL-Anschluss empfehlenswert. Modem- oder ISDN-Nutzern macht die Übertragung per Internet keine Freude, da sie unter Umständen Stunden dauern kann. Brennen Sie dann lieber eine CD und schicken Sie diese ein oder geben Sie sie in einer Filiale ab, sofern dies angeboten wird.

Tipps zur Software

  • Einmal festlegen. Jeder Anbieter hat seine eigene Software zum Erstellen der Fotobücher. Wenn Sie verschiedene Anbieter testen möchten, verbraucht das auch mehr Speicherplatz auf Ihrer Festplatte. Haben Sie sich nach ausgiebigem Testen auf einen Anbieter festgelegt, der Ihren Ansprüchen entspricht, so deinstallieren Sie die restlichen Programme einfach wieder.
  • Assistent. Viele Fotobuchprogramme starten mit einem Assistentenprogramm zur automatischen Bucherstellung. Ungeduldige wählen hier nur schnell ihre Fotos aus, legen die Zahl der Bilder pro Seite fest und überlassen den Rest der Software. Die übernimmt dann die gesamte Gestaltung – entsprechend beliebig sehen die Ergebnisse aus. Wenn Sie höhere Ansprüche haben, klicken Sie hier lieber auf „Abbrechen“ und beginnen bei der Gestaltung ganz von vorn mit einem leeren Buchlayout.
  • Bilder platzieren. Die zentralen Bedienelemente der Programme ähneln sich. Aus der Ordneransicht links lassen sich die Bilder auf das Seitenlayout in der Mitte ziehen. Für Überblick sorgt meist eine Leiste darüber oder darunter, die alle Doppelseiten des Buches zeigt. Im Seitenlayout lassen sich Bilder vergrößern, verkleinern, drehen und verschieben. Auch Rahmen für Texte kann man hier platzieren. Wenn Sie nicht alles komplett per Hand gestalten möchten, helfen Layoutvorlagen beim Anordnen von Bild- und Textrahmen auf der Seite.

Tipps zur Gestaltung

  • Bilder bearbeiten. Viele Fotobuchprogramme bieten rudimentäre Möglichkeiten zur Bildbearbeitung. Oft können Sie damit Helligkeit, Kontrast oder Schärfe korrigieren. Mit richtigen Bildbearbeitungsprogrammen (test 3/06) können diese Hilfsfunktionen allerdings nicht mithalten. Wenn Sie ein solches Programm besitzen, korrigieren Sie die Bilder besser zuerst damit, bevor Sie mit dem Buchlayout beginnen.
  • Hintergrund wählen. Sind Ihnen bunte Bilder auf weißen Seiten zu langweilig, gibt es meist eine mehr oder minder große Auswahl an Hintergrundmustern. Minimalisten können ihre Bilder zum Beispiel auch auf schwarzen oder grauen Seiten präsentieren. Wer es verspielter mag, findet bunte Farbverläufe und Sand-, Wasser- oder Wolkenmuster.
  • Layout kontrollieren. Um das Layout einzelner Seiten oder des ganzen Buches zu überprüfen, bietet die Software meist eine „Vorschau“-Funktion. Hier erhalten Sie einen Eindruck, wie das fertige Buch nach dem Druck aussieht: Passen die Bilder in der gewählten Kombination zueinander? Sind Bilder und Texte gleichmäßig positioniert oder „springen“ ähnlich angeordnete Bilder beim Blättern von Seite zu Seite?

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