Forelle Meldung

Anglerver­eine und das Bundes­amt für Natur­schutz haben die Forelle zum Fisch des Jahres 2013 gekürt. Der Titel soll den Forellen zu mehr Aufmerk­samkeit verhelfen. So schränken zum Beispiel verbaute Gewässer den Lebens­raum der Wildforelle ein, was ihre natürlichen Bestände bedroht. Die Wildforelle landet heute seltener auf den Tellern als die Zucht­forelle. Sie stammt meist aus heimischen Aquakulturen. Biobetriebe setzen sich besonders für Nach­haltig­keit ein. Auf der Rangliste der beliebtesten deutschen Speise­fische liegt die Forelle auf Platz sechs. Sie hat zartes Fleisch und schmeckt mild. Ihre Gräten lassen sich leicht entfernen. Das hoch­wertige Eiweiß tut der Gesundheit gut, der geringe Fett­gehalt der schlanken Linie.

Tipp: Forelle lässt sich im Ganzen zubereiten – gebraten als „Forelle Müllerin Art“, im Sud gezogen als „Forelle blau“ oder im Ofen geba­cken (etwa 15 Minuten lang bei 200 Grad).

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