Tipps

Preissuch­maschinen: Alle, die wir unter die Lupe genommen haben, finden güns­tige Flüge. Die besten Ergeb­nisse erzielten www.billigflieger.de, www.momondo.de und www.swoodoo.de. Suchen Sie immer auf mehreren Seiten nach einem güns­tigen Flug.

Online-Reisebüros: Die besten Angebote der Stich­probe bekamen wir bei www.cheaptickets.de und bei www. expedia.de. Im Unterschied zu anderen Portalen sind hier auch keine Zusatz­leistungen wie zum Beispiel Versicherungen voreinge­stellt.

Billigflieger: Wenn Ryanair, Easyjet oder Germanwings als Preissieger genannt werden, sollten Sie direkt bei der Air­line prüfen, welche Zusatz­kosten hinzukommen. Durch Gepäck- und andere Gebühren kann der Preis deutlich nach oben gehen.

Air­line oder Portal: Oft lohnt es sich, den vom Online-Reisebüro ange­zeigten güns­tigsten Flug direkt bei der Fluggesell­schaft zu buchen. Grund: Fast alle Portale berechnen eine Service­gebühr und sind damit etwas teurer. Es gibt aber auch den umge­kehrten Fall, dass das Portal billiger ist als die Air­line. Wer sein Ticket storniert oder umbucht, kann bei den Reiseportalen doppelt zur Kasse gebeten werden, denn oft berechnen sowohl der Flug­vermittler als auch die Air­line Gebühren.

Buchung: Bevor Sie den Klick zur verbindlichen Buchung machen, sollten Sie alle Details genau kontrollieren: Hin- und Rück­flug­termine, Preise sowie alle gebuchten Leistungen. Achten Sie bei Fernreisen darauf, das richtige Ziel auszuwählen. Das Land­gericht München entschied in einem entsprechenden Fall, bei dem San José in den USA mit San José in Costa Rica verwechselt wurde, dass der Fluganbieter bei der Reise­bestätigung nicht noch einmal ausdrück­lich auf das gebuchte Ziel­land hinweisen muss (Az. 34 O 1300/08). Die Kläger mussten alle Buchungs­kosten tragen.

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