Für einen Kurz­trip im September nach London suchte Heike L. aus Berlin einen güns­tigen Flug. Im Onlinereisebüro Opodo wurde sie fündig: 82,99 Euro sollte der Flug mit Easyjet kosten. Doch dabei blieb es nicht. Erstaunt stellte Heike L. fest, dass der Preis im Buchungs­verlauf anstieg. Nachdem sie die persönlichen Daten einge­geben hatte, kletterte er plötzlich auf 93,90 Euro. Ein ominöses Ticket­entgelt in Höhe von 10,91 Euro war die Ursache. Für die Kreditkartenzahlung, die als Zahlungs­art voreinge­stellt war, kamen noch einmal 9,40 Euro hinzu. Macht zusammen 103,30 Euro. Das war Heike L. zu viel. Sie ging direkt zur Buchungs­seite von Easyjet. Dort kostete derselbe Flug nur rund 80 Euro, mit Kreditkartenzahlung 82 Euro.

Tipp: Nutzen Sie für die Flug­buchung im Internet Preis­vergleichs­seiten wie zum Beispiel swoo­doo.com, billigflieger.de oder momondo.de. Achten Sie darauf, dass Endpreise genannt werden. Über­prüfen Sie den Preis direkt bei der Air­line. Opodo wurde jetzt vom Verbraucherzentrale Bundes­verband abge­mahnt.

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