„Raus aus der teuren Grund­versorgung, einfach hier klicken.“ Solche E-Mails bekommen Kunden des insolventen Stromanbieters Flex­strom. Der Klick führt auf eine Seite, die wie ein Vergleichs­portal aussieht. Dort aber stehen nur vier teure Angebote. Güns­tige Offerten werden nicht aufgelistet. „Das grenzt an Irreführung“, sagt Energierechts­experte Jürgen Schröder von der Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen.

Tipp: Wählen Sie einen güns­tigen Tarif. Bei Vergleichs­portalen im Internet gilt aber Vorsicht. Worauf Sie achten sollten, steht unter www.test.de/strom.

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