Flexstrom Meldung

Flexstrom muss viele Kunden in einem Berichtigungsschreiben darauf hinweisen, dass eine einseitig mitgeteilte Preiserhöhung nur mit Zustimmung des Kunden gültig ist. Das entschied das Landgericht Berlin (Az. 103 O 198/10, nicht rechtskräftig).

Das Unternehmen muss in dem Schreiben auch darüber informieren, dass Kunden bereits geleistete, erhöhte Zahlungen zurückfordern können.

Zuvor hatte Flexstrom Flyer im Werbestil verschickt. Nur bei genauem Hinsehen konnten Kunden erkennen, dass es um eine Preiserhöhung ging.

Im August 2010 hatte sich Flexstrom gegenüber der Verbraucherzentrale Hamburg verpflichtet, das zu unterlassen.

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