Fleisch­salat

Waren­kunde: Der klassische Fleisch­salat und seine Varianten

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Fleisch­salat Testergebnisse für 24 Fleischsalate 10/2012

Fleisch­salat - Fein­kost im Test
Drei Haupt­zutaten. Fleisch­salat besteht meist aus Brühwurst, Gewürz­gurke und Majonäse. Würzende Zutaten und Zusatz­stoffe kommen noch hinzu.

Fleisch­salat. Nach den Leitsätzen für Fein­kost­salate besteht ein Fleisch­salat zu mindestens 25 Prozent aus Fleisch oder Brühwurst. Als einziges Gemüse ist Gurke üblich – und zwar bis zu 25 Prozent. Dazu kommen Majonäse mit 80 Prozent Öl oder Salatmajonäse mit 50 Prozent Öl sowie Gewürze. Es gibt auch regionale Varianten.

Geflügelsalat. Er besteht zu mindestens 25 Prozent aus gegartem Geflügel­fleisch. Die weiteren Zutaten sind beliebig – Eier, Pilze, Obst, Gemüse.

Wurst­salat. Vor allem Süddeutsche lieben Wurst­salat. Weit verbreitet ist er mit Essig-Öl-Soße. Dann muss er mindestens 50 Prozent Wurst enthalten, wobei verschiedene Sorten gemischt werden können. Dazu kommen oft Gurken, Zwiebeln und Gewürze. Manche mögen auch Wurst­salat mit Käse.

Delikatess, feine und feinste Qualität. Das bedeutet mehr Wurst oder Fleisch. In Delikatess-Fleischsalat steigt der Anteil auf mindestens 33 Prozent, der Gurken­anteil sinkt oft auf 16 Prozent oder weniger. Für Delikatess-Geflügelsalat gilt: mindestens 30 Prozent Fleisch.

Bio-Fein­kost­salat. Die Zutaten stammen aus der Bioland­wirt­schaft. Dort ist der Farb­stoff Echtes Karmin nicht zugelassen. Alternativ nutzen Biohersteller oft Rote-Bete-Pulver.

Fett­reduzierter Fein­kost­salat. Wenn sich Produkte fett­reduziert nennen, müssen sie mindestens 30 Prozent weniger Fett als herkömm­liche Pendants haben. Bei Fleisch­salat lässt sich Fett sparen durch Jogurt-Dressing statt Majonäse und mageres Geflügel­fleisch statt Wurst vom Schwein.

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spocky83 am 20.01.2018 um 18:02 Uhr
Fischelt

Leider enthält das Produkt Eier aus Bodenhaltung was oft zu einem fischelnden Geschmack führt (die Hühner werden mit Fischmehl gefüttert).
Ist eben ein Discounterprodukt, da geht es um jeden Cent. So etwas führt konsequenterweise zu derartigen Defiziten - lieber ein bisschen mehr ausgeben, dann passiert so etwas auch nicht.
n.b. "Majonäse"... nur weil diese Schreibweise rein theoretisch erlaubt ist, heißt das noch lange nicht, dass man diese Schreibung auch wählen sollte... die Schreibweise ist nicht einmal phonetisch!

Gaspar am 03.10.2012 um 09:22 Uhr
Schlossküche billiger

Der Fleischsalat von Kaufland (mit Süßstoff) kostet hier (in Göttingen) nur 89 cents für 400 g. Bei Real zahlt man 99 cents für 400 g des TIP-Produktes.