Tipps

So finden Sie das beste Studio

  • Probetraining. Testen Sie mehrere Fitnessstudios, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. Manche Studios bieten das Probetraining kostenlos an. Andere rechnen den Preis für das Probetraining auf später abgeschlossene Verträge an.
  • Service. Stellen Sie Fragen: am Telefon, beim ersten Besuch, beim Probetraining. Auf diese Weise bekommen Sie einen Eindruck vom Angebot und der Kundenorientierung des Studios.
  • Kurse. Wer nicht alleine trainieren will, braucht gute Kurse. Gibt es gesundheitsorientierte Kurse wie Rückengymnastik, Feldenkrais, Yoga oder Wassergymnastik? Sind die Kurse inklusive? Grundsätzlich gilt: Je umfangreicher das Trainingsangebot eines Studios, desto höher sind die Mitgliedsbeiträge.
  • Leistungstest. Gute Studios testen bei Neueinsteigern Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Wie umfangreich ist der Fitnesstest? Ist er im Preis inbegriffen?
  • Trainingsplan. Fragen Sie nach einem persönlichen Trainingsplan mit Angaben zu Gewichten, Sätzen, Wiederholungen und zur Einstellung der Geräte. Ein Trainer sollte den Trainingsplan regelmäßig überprüfen und anpassen.
  • Geräte. Achtem Sie beim ersten Besuch auf freie Kraft- und Ausdauergeräte. Je mehr Geräte frei sind, desto geringer ist die Gefahr, dass Sie später beim Training warten müssen. Geführte Kraftgeräte mit festgelegtem Bewegungsablauf sind besser. Vor allem für Anfänger.
  • Pulsmessgerät. Fragen Sie nach Pulsmessgeräten für das Kardiotraining. Kann das Training an den Ausdauergeräten über die Herzfrequenz gesteuert werden?
  • Matten. Gibt es einen Mattenbereich mit ausreichend Platz für Dehn- und Kräftigungsübungen?
  • Trainer. Wie viele Trainer hat das Studio und wann sind sie im Einsatz? Welche Ausbildung haben sie?
  • Erste Hilfe. Ist das Studio für Erste-Hilfe-Maßnahmen gerüstet, haben die Mitarbeiter eine entsprechende Ausbildung?
  • Wellness. Wollen Sie sich nach dem Training verwöhnen? Dann wählen Sie ein Studio mit Sauna, Schwimmbad und Solarium. Kalkulieren Sie die Kosten dafür.
  • Vertrag. Ein Blick in die Hausordnung oder die allgemeinen Geschäftsbedingungen beugt Ärger vor. Wichtig ist eine kostenlose Trainingspause für die Urlaubszeit. Einige Studios gewähren diese Pause aber nur bei Krankheit. Prüfen Sie den Vertrag auf solche und ähnliche Klauseln.
  • Verhandeln. Preise, Laufzeiten und Kündigungsfristen sind oft verhandelbar. Fragen Sie nach. Lassen Sie sich nicht zu einer schnellen Entscheidung drängen.

So werden Sie fit

  • Sportcheck. Lassen Sie sich vom Arzt durchchecken, wenn Sie lange Zeit keinen Sport getrieben haben. Das gilt vor allem für Neueinsteiger ab 35 Jahren. Die sportmedizinische Untersuchung zeigt mögliche Schäden am Herz-Kreislauf-System und den Gelenken.
  • Trainingsziele. Legen Sie persönliche Trainingsziele fest. Entscheiden Sie, ob Sie nur Krafttraining oder Kraft- und Ausdauertraining brauchen.
  • Der richtige Mix. Kombinieren Sie die Elemente Ausdauer, Kraft und Stretching, wenn Sie optimal trainieren wollen. Übungen zur Ausdauer: Laufband, Fahrrad, Crosstrainer und Stepper. Kraftübungen: Gerätetraining mit Gewichten, Kurzhanteln, Gewichtsmanschetten und Elastikbändern. Stretching: Dehn- und Beweglichkeitsübungen.
  • Schritt für Schritt. Gehen Sie das Training langsam an. Muskeln, Bänder und Gelenke müssen sich erst an die Belastungen gewöhnen. Wer sich überlastet, verliert schnell den Elan. Steigern Sie die Belastung Schritt für Schritt.

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