Tipps

  • Kraft. Fitnessräder sind nichts für Anfänger. Die Schaltung ist sportlich ausgelegt und fordert Kraft.
  • Billig und gut. Trek 1000 Flat Bar. Eines der besten Räder im Test. Preis: nur 700 Euro.
  • Beste Fahreigenschaften. Scott Roadster S1. Preis: stolze 1.250 Euro. Nachteil: Bremsen nur befriedigend.
  • Geländetauglich. Maxcycles Ultra Lite. Gut für bergige Strecken. Preis: 1.100 Euro. Alternative: Göricke Idukah. Preis: nur 600 Euro. Nachteil: Der Sattel ist hart und schmal.
  • Runder Tritt. Clickpedalen sorgen für einen runden Tritt: Radschuhe mit Clickverschluss übertragen die Muskelkraft optimal auf die Pedale. Üben Sie das Ausklinken und Absteigen, bis Sie sich sicher fühlen.
  • Handeln. Einige Fitnessräder werden ohne Pedalen geliefert. Wählen Sie Ihre Wunschpedalen und handeln Sie einen günstigen Komplettpreis aus. Das gilt vor allem für teure Räder.
  • Nachrüsten. Rüsten Sie Ihr Fitnessbike für die Stadt mit Seitenreflektoren und einer Klingel aus. Eine Batteriebeleuchtung zum Anstecken schützt in der Dunkelheit.
  • Gesundheits-Check. Gehen Sie zum Arzt, bevor Sie trainieren. Ein Herz-Kreislauf-Check auf dem Fahrrad-Ergometer hilft, die richtige Belastung zu wählen. Ganz wichtig, wenn Sie herzfrequenzsenkende Medikamente (Betablocker) nehmen. Hier sollte ein Arzt über das Trainingsprogramm wachen.
  • Fahrradcomputer. Kontrollieren Sie die Belastung mit einem Fahrradcomputer. Das kleine Gerät erfasst die Herzfrequenz und zeigt sie auf einem Display an. Dazu gibts weitere Infos wie Fahrgeschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer und mittlere Geschwindigkeit. Einfache Fahrradcomputer gibt es ab etwa 40 Euro. Spitzenmodelle kosten über 200 Euro.

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