Forscher der kalifornischen Stanford Universität haben verschiedene Speisefischarten auf ihre Quecksilberbelastung hin untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass sich im Fischgewebe nicht wie bisher angenommen das hochgiftige Methylquecksilber-Clorid anreichert, sondern eine Quecksilberverbindung, die für den Menschen viel weniger kritisch ist.

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