Finanzberater Verwirrspiel mit Kunden

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Freie Finanzberater leben von Provisionen. Sie erhalten sie für das Vermitteln von Verträgen und das Werben neuer Mitarbeiter. Viele wenden Tricks an. So kommen sie leichter an Gesprächstermine und können möglichst viele Verträge an Kunden verkaufen. Die sind dann oft schlecht beraten. Denn Finanzberater darf sich jeder nennen, der den Weg zum Gewerbeamt findet und sich dort für ein paar Euro anmeldet. Schon nach einem Wochenendseminar beginnt für viele die Vertreterkarriere. Folge: In der Beraterzunft gibt es viele schwarze Schafe.

Finanztest informiert über Verkaufstricks der Vermittler und sagt, wie sie seriöse von unseriösen Beratern unterscheiden können.

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