Die Fimagol Fonds Beteiligungs GmbH & Co. KG in Dresden lockt Anleger mit dem Versprechen, dass ihr Name in das Buch „Die Revolution in der deutschen Finanz- und Versicherungsmaklerbranche“ eingetragen wird. Das Buch soll von dem bekannten Rechts- und Versicherungsexperten Professor Hans-Peter Schwintowski aus Berlin stammen. Doch das Buch gibt es nicht und die Beteiligung ist riskant.

Der Fonds sammelt Geld zur Finanzierung einer Software ein. Das Computerprogramm soll laut Fimagol-Geschäftsführer Klaus Hoffmann „die beste Verbraucherberatung im Finanz- und Versicherungsbereich, die es je in Deutschland gegeben hat, ermöglichen“. Gewinne machen Anleger aber nur, wenn das Programm mit Erfolg eingeführt wird.

Schwintowski, der die Software „klasse“ findet, wusste nichts von dem Buch, als Finanztest danach fragte. Dass Hoffmann in dieser Weise seinen Namen benutze, sei nicht akzeptabel. Mehr dazu in unserer Online-Meldung „Fimagol-Fonds“.

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