FAQ Feuer löschen: Gut gewappnet für den Brandfall

Wenn‘s brennt, muss es schnell gehen. Doch welches Lösch­gerät ist das richtige? Muss ich zu Hause über­haupt ein Lösch­gerät haben? Und worauf muss ich beim Löschen achten? Wie lange hält so ein Feuerlöscher – und was ist bei der Entsorgung zu beachten? In unseren FAQ beant­worten wir die wichtigsten Fragen rund ums Feuerlöschen.

Rauchmelder, Feuerlöscher, Feuerwehr

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Muss ich zu Hause neben dem Rauchmelder auch ein Feuerlösch­gerät haben?

Die Landes­bau­ordnungen schreiben vor, wann und wo die Rauchmelder Pflicht sind. Eine Verpflichtung, in der Privatwohnung Feuerlöscher anzubringen, gibt es indes nicht – anders verhält es sich für Büro­gebäude oder Gewerbe­betriebe.

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Kann ein Feuerlöscher den Rauchmelder sinn­voll ergänzen?

Ja. Wichtigste Aufgabe eines Rauchmelders ist es, die Bewohner davor zu schützen, dass sie im Schlaf ersti­cken, weil sie den Brand nicht bemerken. Im Ideal­fall warnen Rauchmelder aber so früh­zeitig vor einem Feuer, dass sich der Brand noch im Entstehen löschen lässt. Steht ein Feuerlöscher griff­bereit, lässt sich der Brand damit schnell im Keim ersti­cken.

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Es heißt ja, man soll zuerst die Feuerwehr rufen. Wieso brauche ich dann noch einen Feuerlöscher?

Im Brandfall lautet die wichtigste Regel: Erst sich selbst und andere in Sicherheit bringen und die Feuerwehr rufen. Das gilt auch, wenn ein Lösch­gerät vorhanden ist. Es kann aber sinn­voll sein, wenn ein Familien­mitglied zum Telefon greift und ein anderes zum Löscher. Oder wenn Sie erst telefonieren und dann löschen – und im Ideal­fall kurz darauf erneut zum Telefonhörer greifen können, um der Feuerwehr Entwarnung zu melden.

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Ist es nicht gefähr­lich, einen Brand selbst zu löschen?

Das hängt von der jeweiligen Situation ab. Jedes Feuer ist anders (siehe auch So verhalten Sie sich richtig). Vor allem bei größeren Bränden oder starker Rauch­entwick­lung sollten Sie nicht den Helden spielen. Aber im Entstehungs­stadium haben Sie gute Chancen, das Feuer noch ersti­cken zu können. Am wenigsten gefährden Sie sich selbst, wenn Sie Ihr Lösch­gerät aus sicherer Entfernung einsetzen. So funk­tionieren Wasser- und Schaum­löscher auch dann, wenn Sie mehrere Meter vom Brandherd entfernt stehen.

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Geht nicht wert­volle Zeit verloren, wenn ich lösche statt mich in Sicherheit zu bringen?

Das hängt von der konkreten Situation ab. Im Zweifel sollte die oberste Priorität immer lauten: Sich und andere in Sicherheit bringen. Anderer­seits ist der Zeit­aufwand fürs Löschen oft nicht groß. Steht der Löscher zum Beispiel griff­bereit im Wohnungs­flur, reicht häufig weniger als eine Minute, um ihn einsatz­bereit zu machen und seinen gesamten Inhalt auf den Brandherd zu sprühen. Sollten ihre Lösch­bemühungen keinen Erfolg haben, können Sie immer noch flüchten. Die Chancen, einen entstehenden Brand erfolg­reich zu löschen, sind nicht schlecht: In unseren Praxis­tests konnten wir brennende Advents­kränze oder Kabeltrommeln in kurzer Zeit löschen, obwohl das Feuer sogar schon auf einen Vorhang überge­griffen hatte.

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Welche Brand­ursachen kommen bei Wohnungs­bränden häufig vor?

Oft verursachen elektrische Geräte einen Brand. Auch über­lastete Steck­dosen­leisten sind eine Gefahrenquelle. Riskant sind zudem brennende Ziga­retten oder Ethanolkamine. Die häufigsten Brand­ursachen im Jahr 2016 zeigt unsere Meldung Risiko Elektrik.

Der richtige Feuerlöscher

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Ist es sinn­voll, in der Vorweihnachts­zeit vorsorglich einen Eimer voll Wasser bereit zu stellen?

Ja, das empfiehlt zum Beispiel auch die Berliner Feuerwehr: Wasser­eimer samt Scheuerlappen oder auch gefüllte Gieß­kannen können in der Advents­zeit nützliche „Klein­lösch­geräte“ sein.

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Wo kann ich Feuerlösch­geräte kaufen?

Zum Beispiel bei Brand­schutz-Fachhänd­lern, die Sie über das örtliche Branchen­verzeichnis finden, sowie in Baumärkten oder bei Online-Shops. Auch bei Herstellern können Sie sich gegebenenfalls nach Bezugs­quellen erkundigen. Bitte beachten Sie, dass es deutlich mehr Anbieter und Modelle gibt als diejenigen, die wir im Rahmen unserer waren­kund­lichen Recherche berück­sichtigen konnten.

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Welches Feuerlösch­gerät sollte ich für zu Hause wählen?

Das hängt vor allem davon ab, welches die wichtigsten Brand­ursachen in Ihrer Wohnung sein könnten. Suchen Sie dann gezielt einen Löscher, der sich bei diesen Brand­klassen einsetzen lässt.

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Sollte ich beim Kauf eines Lösch­sprays auf möglichst lange Halt­barkeit achten?

Ja. Lassen Sie sich keine alte Ware andrehen. Das Halt­barkeits­datum der Lösch­sprays sollte etwa 4 Jahre in der Zukunft liegen: Bei den von uns im Oktober 2017 für die Waren­kunde gekauften Sprays von Abus und Prymos war am Boden das Datum 01/2022 aufgedruckt.

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Welche brennenden Materialien kann ich mit einem Wasser­löscher bekämpfen?

Zum Beispiel alle festen Einrichtungs­gegen­stände in der Wohnung: Holz, Textilien, Papier, Pappe. Das entspricht der Brand­klasse A. Für viele Wohnungen gilt, dass die allermeisten Risiken sich mit einem Wasser­löscher abdecken lassen.

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Was lässt sich mit einem Schaum­löscher, der mit Brand­klasse A und B gekenn­zeichnet ist, besser bekämpfen als mit einem Wasser­löscher, der mit Brand­klasse A gekenn­zeichnet ist?

Der Schaum­löscher eignet sich zusätzlich auch für brennende Flüssig­keiten oder für solche Materialien, die sich erst bei Hitze verflüssigen (zum Beispiel Wachs oder viele Kunststoffe). Hier helfen Wasser­löscher allenfalls beschränkt. Bei unseren Praxis­versuchen konnten sie allerdings die Wachs­kerzen im Advents­kranz und den sich verflüssigenden Kunststoff der Kabeltrommel erfolg­reich löschen.

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Brauche ich für die Küche einen Fett­brand­löscher, der mit Brand­klasse F gekenn­zeichnet ist?

Nein. Im Privatbereich ist die Anschaffung eines Lösch­gerätes völlig freiwil­lig. Ob es in Ihrer Küche über­haupt ein nennens­wertes Fett­brandrisiko gibt, hängt zum Beispiel davon ab, ob und wie oft dort mit Fett oder Speiseöl frittiert wird. Selbst wenn in Topf oder Pfanne einmal Öl in Brand geraten sollte, gibt es Alternativen: Wenn Sie einen dicht schließenden Deckel darüber stülpen und dann die Wärmezufuhr abstellen, ist das Problem oft bereits gelöst. Bei unseren Praxis­versuchen ließen sich kleine Mengen an brennendem Fett sogar mit Hilfe von zwei Schaum­löschern löschen, die „nur“ mit den Brand­klassen A und B gekenn­zeichnet waren. Sofern Sie in Ihrer Küche aber Fett­brand-Risiken fürchten und möglichst sicher vorbeugen möchten: Wählen Sie einen Feuerlöscher oder ein Lösch­spray mit 0,6 Liter Inhalt mit Brand­klasse-F-Kenn­zeichnung.

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Wie bekämpfe ich eine brennende Flüssig­keit, zum Beispiel ausgelaufenes Heizöl?

Sie brauchen dafür einen Schaum­löscher mit Brand­klasse-B-Kenn­zeichnung. Wichtig ist es, dass Sie den gesamten brennenden Bereich mit einer Schaum­decke lückenlos von oben abdecken. Vorsicht: Mit dem Strahl nicht direkt in die Flüssig­keit zielen. Je groß­flächiger der Brand, desto eher kann es sein, dass die Ergiebig­keit des Lösch­geräts nicht ausreicht. Vor allem kleine Lösch­sprays können hier – trotz B-Kenn­zeichnung – schnell über­fordert sein.

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Was sind die Vorteile eines Dauer­druck­löschers und die eines Aufladelöschers?

Dauer­druck­löscher sind oft preisgüns­tiger erhältlich. Sofern sie mit Mano­meter ausgestattet sind, können Nutzer mit einem Blick die Einsatz­bereitschaft kontrollieren. Aufladelöscher haben im Innern einen kleinen Behälter mit dem Treibgas. Das wird erst im Brandfall freigesetzt – etwa durch einen leichten Faust­schlag auf den „Kopf“ des Löschers. Keine Angst: Das funk­tioniert einfach und kostet kaum Zeit. Vorteil dieser Bauart: Da das Treibgas in dem separaten Behälter hermetisch abge­schlossen ist, kann es mit hoher Wahr­scheinlich­keit nicht „schleichend“ im Laufe der Jahre entweichen. Die Aufladelöscher werden von Anbietern daher als wartungs­freundlich und lang­lebig beworben.

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Wie sinn­voll ist ein Mano­meter bei einem Dauer­druck­löscher?

Sehr sinn­voll. Die Anzeige ermöglicht Ihnen die Kontrolle, ob das Treibgas des Löschers noch ausreichend unter Druck steht: Der Zeiger muss im grünen Bereich des Anzeige­feldes stehen. Falls Sie einen Dauer­druck­löscher für Haus oder Wohnung kaufen möchten, sollten Sie unbe­dingt auf ein solches Kontroll-Mano­meter achten.

Feuerlöscher richtig einsetzen

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Darf ich mit einem Wasser- oder Schaum­löscher brennende Steck­dosen oder elektrische Geräte besprühen?

Ja, sofern Sie einen Mindest­abstand von einem Meter einhalten. Auf den Feuerlöschern findet sich dieser Hinweis: „Vorsicht bei elektrischen Anlagen. Nur bis 1000 Volt. Mindest­abstand 1 Meter.“ Ein Grund dafür, dass sich die wasser­haltigen Löscher so problemlos einsetzen lassen, liegt darin, dass sie keinen scharfen Strahl verspritzen, sondern feine Tröpf­chen versprühen. Übrigens: Moderne Elektrik ist mit FI-Schutz abge­sichert, der in Sekundenbruch­teilen reagiert, sofern stromführende Kontakt­stellen nass werden.

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Kann ich ein Lösch­gerät, das Sie für den Einsatz in Wohn­räumen empfehlen, genauso gut draußen im Freien verwenden?

Ja. Sie müssen hier aber auch darauf achten, aus welcher Richtung der Wind weht. Das Feuer nie gegen den Wind angreifen, sondern mit dem Wind. So schützen Sie sich vor Brandgasen oder Funken­flug und haben bessere Sicht auf den Brandherd. Falls Sie die Lösch­geräte zum Beispiel in einer Garage oder Laube aufbewahren möchten, müssen Sie aber auf die Temperaturhin­weise auf den Löschern achten. Bei wasser­haltigen Löschern besteht Frostgefahr.

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Was ist besser beim Bekämpfen: Näher ran oder weiter weg?

Bleiben Sie beim Löschen möglichst weit vom Brand entfernt. Das schützt vor Brandgasen und Verbrennungen. Die von uns untersuchten 6-Liter-Löscher ermöglichten es in den Praxis­versuchen, die Brände aus mehreren Metern Entfernung zu bekämpfen.

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Wohin soll ich beim Brandbekämpfen zielen?

Nicht auf die Flammenspitzen, sondern auf den Brandherd. In der Regel sollten Sie mit der Ihnen zugewandten Seite des Brandherdes beginnen. Doch keine Regel ohne Ausnahmen: Wenn Sie Ihre Lösch­aktion in dem Moment starten, da das Feuer gerade auf weitere Bereiche der Wohnungs­einrichtung über­greift, dann können Sie auch zuerst diesen Ausbreitungs­bereich ins Visier nehmen. Diese Vorgehens­weise hat sich zum Beispiel in unseren Praxis­tests bewährt, als das Feuer von Advents­kranz oder Kabeltrommel auf den brennenden Vorhang überge­griffen hatte.

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Schießt auto­matisch das ganze Lösch­mittel aus dem Lösch­gerät, wenn ich es akti­viert habe?

Nein. Der Strahl sprüht nur dann, wenn sie es wollen und – je nach Modell – den Sprüh­knopf oder die Taste oder den Hebel drücken. Sie können das Sprühen jeder­zeit unter­brechen oder komplett stoppen. Insofern ist die Bedienung einfach.

Feuerlöscher warten und entsorgen

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Wie lange hält ein Feuerlöscher?

Unter­suchungen zur Halt­barkeit konnten wir im Zuge der waren­kund­lichen Prüfungen bislang nicht durch­führen. Laut Angaben des Anbieters Gloria beträgt die durch­schnitt­liche Lebens­dauer eines trag­baren Feuerlöschers etwa 20 Jahre. Im Hinblick auf Dauer­druck­löscher gibt Gloria allerdings den Hinweis: „Insbesondere nach einer nicht ordnungs­gemäß durch­geführten Dichtig­keits­kontrolle nach einer Behälte­rinnen­prüfung kann ein schleichender Druck­verlust nicht ausgeschlossen werden.“

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Wie oft muss ein Feuerlöscher gewartet werden?

Auf den Löschern findet sich in der Regel der Hinweis: „längs­tens alle zwei Jahre auf Einsatz­bereitschaft über­prüfen.“

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Gibt es eine Pflicht zur regel­mäßigen Instandhaltung?

Für Arbeits­stätten gibt es genaue Vorgaben, die Lösch­geräte mindestens alle zwei Jahre über­prüfen zu lassen. In Ihrer privaten Wohnung gelten solche Vorschriften nicht. Ob Sie dort über­haupt einen Feuerlöscher anschaffen, liegt genauso in Ihrem Ermessen wie die Entscheidung, ob und wann Sie das Gerät warten lassen. Die zweijäh­rige Prüfung kann von den Herstel­lern daher nur empfohlen werden.

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Wo kann ich einen Feuerlöscher warten lassen?

Bei Personen mit Sach­kundigen-Ausweis. Erkundigen Sie sich im Zweifel bei den Anbietern – zum Beispiel bei Jockel oder Gloria. So wirbt der Anbieter Gloria damit, dass er bundes­weit ein Netz von fast 400 Vertriebs- und Service­part­nern habe.

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Wie lässt sich kontrollieren, ob Kinder oder Besucher ein Lösch­gerät „zum Spaß“ ausprobiert haben?

Bei Dauer­druck­löschern können Sie über­prüfen, ob sich der Zeiger des Mano­meters noch im grünen Bereich befindet. Außerdem können Sie bei allen Löschern die Sicherungs­stifte und Plomben kontrollieren. Die Lösch­sprays von Abus und Prymos haben ein Siegel an ihrer Kappe.

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Muss ich ein Lösch­spray entsorgen, sobald das Halt­barkeits­datum abge­laufen ist?

Die Anbieter empfehlen dies. Ein Grund dafür könnte sein, dass im Laufe der Jahre ein schleichender Druck­verlust auftritt, der das Sprühen beein­trächtigt. Sie können ein unbe­nutztes, versiegeltes Spray aber durch­aus – auf eigenes Risiko – etwas länger behalten: Zum Beispiel als Zweit­spray, um im Notfall im güns­tigsten Fall mehr Lösch­reserve zu haben.

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Warum kann der Inhalt von Lösch­geräten aus Umwelt­sicht problematisch sein?

Ein Problem können die zugesetzten Schaum­mittel sein. Die für unseren Vergleich von Lösch­geräten ausgewählten Lösch­sprays enthalten laut Deklaration oder Daten­blatt sogenannte AFFF-Schaum­mittel, die Fluor enthalten. In der Umwelt sind solche Chemikalien nicht oder schwer abbaubar. Reste sollte man daher zum Beispiel nicht über das Abwasser entsorgen.

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Wie soll ich alte Lösch­sprays entsorgen?

Optimal für den Verbraucher wäre es, wenn er die Dosen beim Handel abgeben könnte, damit ihr Inhalt vom Hersteller recycelt wird. Nach unserer Kennt­nis bietet aber leider noch kein Anbieter einen derartigen Service. Auf den Dosen von Abus und Prymos wird statt­dessen auf „behördliche Verordungen“ verwiesen. Erkundigen Sie sich also beim örtlichen Abfall­entsorgungs­unternehmen. Im Zweifels­fall sollten Sie alte Lösch­sprays bei einer Problem­stoff­sammelstelle abgeben.

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Wie soll ich alte Pulver- oder Schaum-Feuerlöscher entsorgen?

Das kann von Ort zu Ort unterschiedlich geregelt sein. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Abfall­ent­sorger oder beim Brand­schutz-Fachhändler.

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