Glossar

Aufnahme

Als Programmierhilfen haben sich die elektronische Programmzeitschrift EPG, Electronic Program Guide, und ShowView etabliert.

Die Aufnahmesteuerung einer externen Settop-Box (etwa für einen Satellitenempfänger) erfolgt per Scartkabel mit der Funktion Ext-Link oder G-Link über eine Infrarotschnittstelle.

Eine bessere Aufnahmequalität mindert die Spieldauer auf Festplatte und DVD. Die vier wichtigsten Qualitätsstufen (in Klammern die Spieldauer auf einer normalen, einlagigen DVD): HQ beziehungsweise XP (1 Stunde), SP (2 Stunden), LP (4 Stunden), EP (6 bis 8 Stunden). Im FR-Modus (Flexible Recording) wird der Speicherplatz durch eine angepasste Datenreduktion optimal genutzt. Dann sind bei schlechterem Bild bis zu acht Stunden Aufzeichnung pro einlagiger DVD möglich.

Es gibt verschiedene Typen vonDVD: Der Buchstabe R kennzeichnet einmal beschreibbare Scheiben, die Buchstabenkombination RW mehrfach beschreib­bare Medien. Die Buchstaben­kombina­tion DL (Double Layer) steht für zweilagige Medien mit verdoppelter Aufzeich­nungs­dauer. DVD-Ram sind mehrfach wieder­beschreib­bar und erlauben wie eine Festplatte auch den Videoschnitt.

Wiedergabe

Upscaling (bedeutet so viel wie hochrechnen). Mit dieser Funktion können auf großen Flachbildschir­men über den HDMI-Anschluss normale DVDs/Aufzeich­nungen besser dargestellt werden.

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