Seit dem 1. Juli 2004 verlangt die österreichische Denizbank für die Eröffnung von Festgeldkonten keine Gebühren mehr. Ihre Angebote sind deshalb von dieser Ausgabe an wieder in unseren Top-Twenty-Tabellen zu finden („Marktplatz“, Printausgabe Finanztest). Erst kürzlich hatte die Bank eine Abschlussgebühr von 6 Euro eingeführt und damit unsere Forderung nach einem kostenlosen Konto nicht mehr erfüllt.

Die Zinsen der Denizbank sind top. Einziger Minuspunkt: Die Bank gehört der österreichischen Einlagensicherung an. Das Anlegergeld ist anders als bei deutschen Instituten, die der hiesigen Einlagensicherung angehören, nur bis 20 000 Euro geschützt.

Tipp: Anleger, die die Abschlussgebühr bezahlen mussten, können sich an die Denizbank wenden – mit der Bitte, den Betrag zurückzuzahlen. Einen Rechtsanspruch haben sie nicht, doch die Bank will sich kulant zeigen.

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