Fest­geld­vergleich

So haben wir getestet

17.09.2021

Der Produktfinder enthält 612 Angebote von Groß­banken, bundes­weiten und über­regionalen Privatbanken sowie in- und ausländischen Online­banken. Regionale Banken und Sparkassen berück­sichtigen wir nicht. Alle Fest­zins­angebote müssen folgende Kriterien erfüllen:

Fest­geld­vergleich Testergebnisse für 612 Fest­gelder und Spar­briefe

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Inhalt
  • Einlagensicherung. Berück­sichtigt werden nur Banken aus EU-Staaten, die von allen drei großen Rating­agenturen Fitch, Moody`s und Stan­dard & Poor`s eine Topbe­wertung erhalten haben (AAA oder AA) zur Rating-Tabelle. Nur deren Einlagensicherungen halten wir derzeit für so stabil, dass sie auch im Falle einer größeren Bankenpleite Anleger so zeit­nah entschädigen könnten, wie es im EU-Recht vorgeschrieben ist. Dies gilt auch für Länder aus dem europäischen Wirt­schafts­raum (EWR), wenn dort über eigene Sicherungs­einrichtungen mindestens 100 000 Euro abge­sichert sind.
  • Personen­kreis. Die Angebote sollten uneinge­schränkt jeder voll­jährigen Person mit Wohn­sitz in Deutsch­land offen­stehen.
  • Neben­kosten. Produkte, bei denen Kunden für Konto­eröff­nung, Konto­führung oder Porto zahlen sollen, sind im Test nicht berück­sichtigt. Die Angebote dürfen nicht an Bedingungen wie etwa die Eröff­nung eines Giro­kontos mit Gehalts­eingang geknüpft sein.
  • Lock­angebote. Der beste Zins muss für den gesamten Spar­betrag von mindestens 20 000 Euro gelten. Angebote, die nur für kleinere Beträge gelten, werden aussortiert.
  • Zins­gutschrift. Die Zinsen von mehr­jährigen Anlagen müssen mindestens jähr­lich ausgezahlt oder dem Anlage­konto gutgeschrieben und im nächsten Jahr mitverzinst werden (Zinseszins). Mehr­jährige Angebote, bei denen die Zinsen jeweils nur auf den Ursprungs­betrag berechnet werden (ohne Zinseszinsen), werden aussortiert.
  • Steuern. Angebote von Auslands­banken, für die Quellen­steuer abge­führt werden muss, werden nicht aufgenommen. Auch mehr­jährige Angebote, bei denen der gesamte Zins erst zum Laufzeit­ende in einer Summe ausgezahlt und dann erst steuer­pflichtig wird, bleiben unbe­rück­sichtigt. Grund: Sparer laufen damit viel schneller als bei jähr­licher Versteuerung Gefahr, den Sparerpausch­betrag zu über­schreiten. Sie müssen dann rund 26 Prozent Abgeltung­steuer und Solidaritäts­zuschlag an das Finanz­amt abführen.
  • Negativzinsen. Angebote mit Minuszinsen werden aussortiert.

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Special Fest­geld­vergleich

Stand der Daten: 15.09.2021

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